Die größten Entlastungen der Steuerreform der Bundesregierung kommen den KMU zu Gute

SPÖ hat gegen Entlastungen gestimmt

Wien (OTS) - Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der Entlastung
für die heimischen Klein- und Mittelunternehmen. Die österreichischen KMUs sorgen für das Gros der heimischen Wertschöpfung, sichern den größten Teil der Arbeitsplätze und tragen mit einem Steueraufkommen von sieben Milliarden Euro auch zur Erhaltung der Standortqualität Österreichs bei. Grasser: "Allein die Senkung der Körperschaftsteuer bringt eine Nettoentlastung von 975 Mio. Euro. Davon profitieren rund 100 000 Unternehmen in Österreich - etwa 80 % davon sind KMU". Doch ist dies nicht die einzige Maßnahme die Österreichs klein- und mittelständischen Unternehmen zu Gute kommen, so Grasser weiter: "Die begünstigte Besteuerung nicht entnommener Gewinne bis 100.000,- Euro kommt rund 200 000 Unternehmen zu Gute, ebenso wie die Abschaffung der 13. Ust-Vorauszahlung sowie die allgemeine Senkung der Lohn- und Einkommensteuer und die Abschaffung der Bagatellsteuern wie der Schaumweinsteuer oder der Biersteuer". "Ich komme selbst aus einem kleinen- mittelständischen Unternehmen, diese sind mir daher ein besonders großes Anliegen", so Grasser weiter.

Die österreichische Bundesregierung beweist, dass sie sich für die Wirtschaft einsetzt. Dies belegen auch internationale Studien. Die Umfrage der SPÖ ist eindeutig im Lichte des kommenden Wirtschaftskammerwahlkampfes zu werten und parteipolitisch motiviert. Das renommierte deutsche "Manager Magazin" etwa präsentierte in einer Studie ein Ranking der "Europäischen Regionen im Vergleich". Dabei schnitten Österreichs Wirtschaftsregionen hervorragend ab.

Österreich zählt mittlerweile zu den interessantesten Wirtschaftstandorten vor allem für Klein- und Mittelständische Unternehmen innerhalb der Europäischen Union. Mit einem prognostizierten Wirtschaftswachstum von 2,4 % im Jahr 2005 werden viele EU Staaten ebenso abgehängt wie bei den Budgetdaten. Die Studie sieht die Vorteile Österreichs vor allem in seiner guten Wirtschafts- und Finanzpolitik.

"Mit diesen Schwerpunkten ist es uns gelungen, das Land fit für die Zukunft zu machen, unsere wirtschafts- und finanzpolitischen Erfolge sind der beste Garant für die Sicherung von Arbeitsplätzen und des Sozialsystems", schloss Grasser.

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