Scheuch: Erster freiheitlicher Erfolg bei Sicherheitsgipfel

Grenzschutz und Katastrophenhilfe in vollem Umfang gewährleistet - Wehrdienstverkürzung möglich!

Wien, 2005-02-22 (fpd) - "Die FPÖ konnte beim heutigen Sicherheitsgipfel einen ersten Erfolg erreichen. Durch Zusagen der ÖVP bezüglich des Personaleinsatzes ist der Grenzschutz weiterhin gesichert. Es werden auch in Zukunft 2.000 Soldaten zur Grenzsicherung im Einsatz sein. Hinzu kommen 3.300 Polizisten - 700 mehr als noch vor zwei Jahren. Zudem ist man mit der ÖVP übereingekommen, dass im Katastrophenschutz 14.600 Mann zur Verfügung stehen - damit sind auch Hilfsaktionen nach Naturkatastrophen uneingeschränkt gewährleistet, zeigte sich FPÖ-Generalsekretär NAbg. DI Uwe Scheuch erfreut über das erste Resultat des Sicherheitsgipfels. ****

"Das ist das Ergebnis des von uns Freiheitlichen vorgelegten Bundesheer-Gesamtpakets! Diese Maßnahmen garantieren trotz Wehrdienstverkürzung Assistenzeinsatz und Katastrophenhilfe. Ein voller freiheitlicher Erfolg für Österreich", erklärte der freiheitliche Generalsekretär gegenüber dem Freiheitlichen Pressedienst.

(Schluss bxf)

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Generalsekretariat
Mag. Carl Ferrari-Brunnenfeld
Tel: +43 - 664 / 8257607
Mail: carl.ferrari-brunnenfeld@fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFP0001