Kössl: Darabos-Panikmache ist unglaubwürdig und unseriös

Rückgang der Kriminalität in Österreich

Wien, 22. Februar 2005 (ÖVP-PK) Mit Unverständnis reagierte heute, Dienstag, ÖVP-Sicherheitssprecher Abg.z.NR Günter Kössl auf die Ausführungen von SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos zur Kriminalitätsstatistik. "Statt in der Vergangenheit zu schwelgen und alte Zahlen hervorzukramen, wäre es vernünftiger, wenn Darabos die aktuellen Zahlen genauer studieren würde", so Kössl. ****

"Die Sicherheitsbehörden haben im Jänner 2005 um 5,2 Prozent weniger Anzeigen als im Jänner 2004 registriert", erinnerte Kössl. Auch die Aufklärungsquote sei österreichweit im Jänner 2005 im Vergleich zum Jänner 2004 um 0,6 Prozent auf 37,8 Prozent gestiegen. "Dieser Kriminalitätsrückgang ist vor allem auf die neuen polizeilichen Bundesländerstrategien zurückzuführen, die maßgeschneiderte Sicherheitskonzepte für jedes Bundesland bieten.". Aktuellen internationalen Studien zufolge zähle Österreich zu den sichersten Ländern der Welt, betonte Kössl, der als Beispiel das Lausanne-Instituts IMD nannte. Besonders unglaubwürdig sei Darabos vor allem deswegen, "weil es gerade die SPÖ-Innenminister waren, die die notwendige Modernisierung des Sicherheitsapparates jahrzehntelang verabsäumt haben". "Der Trend der Kriminalitätsstatistik weist in die richtige Richtung, weil die Bundesregierung die richtigen Maßnahmen setzt", so Kössl, der als Beispiel die Zusammenlegung der Wachkörper nannte.

Auch die Behauptung, dass weniger Exekutivbeamte auf der Straße seien, wies Kössl als unrichtig zurück. "Im Herbst 2004 waren über 1.000 Exekutivbeamte mehr im Außendienst als Anfang 2000, als noch die SPÖ den Innenminister stellte." Es stünde Darabos gut an, sich die aktuellen Daten genauer anzusehen anstatt Österreich unsicher zu reden", so der ÖVP-Sicherheitssprecher abschließend.

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