Strutz: Keine Schließung von Stationen über die betroffenen Mitarbeiter hinweg

Neuer Vorsitzender der KABEG fordert sofortige Einberufung des Aufsichtsrates

Klagenfurt (OTS) - Der neue Vorsitzende des Aufsichtsrates der
KABEG LHStv. Martin Strutz erklärte heute, dass es zu keinen Stationsschließungen im LKH Klagenfurt ohne Einbindung der betroffenen Mitarbeiter kommen werde. Es werde keine Entscheidung über die Köpfe der Mitarbeiter gefällt, so Strutz. Die momentane Aufregung von Seiten des Betriebsrates sieht Strutz in einem Mangel an Information von Seiten der Krankenanstaltenleitung gegeben. "Im LKH Klagenfurt müsse mehr miteinander geredet werden und besser kommuniziert, insbesondere vor geplanten Umstrukturierungsmaßnahmen, um Verunsicherung und Panikmache hintan zu halten", sagte Strutz.

Strutz verlange die sofortige Einberufung des Aufsichtsrates der KABEG um auch die Aufsichtsratsmitglieder umfassend zu informieren und transparent zu kommunizieren, damit in der Öffentlichkeit keine Negativdiskussion aufgrund von Fehlinformationen geführt werde und damit wieder eine breite Verunsicherung von Patienten und Mitarbeitern eintrete.

Morgen werde sich Strutz mit Zentralbetriebsratsobmann Gebhard Arbeiter zu einem ersten offiziellen Informationsaustausch treffen, informierte der Landeshauptmannstellvertreter.

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