Tauschitz: ÖVP-Warnungen vor Crash im Kärntner Gesundheitssystem bestätigt!

Schließung von LKH-Abteilungen Resultat verfehlter Gesundheitspolitik

Wien (OTS) - Als traurige Bestätigung der ÖVP-Warnungen vor einem bevorstehenden Crash im Kärntner Gesundheitswesen bezeichnete heute JVP-Obmann LAbg. Stephan Tauschitz die Ankündigung der Schließung von fünf Abteilungen des LKH Klagenfurt. Nachdem die Vorschläge der ÖVP zu den dringend notwendigen Reformen in der Gesundheitspolitik von den zuständigen Politikern jahrelang ignoriert und lächerlich gemacht worden seien, breche nun die Stunde der Wahrheit an, vermutet Tauschitz: "Es gibt Studien über Studien, aber nach wie vor keine verlässliche Planung des Leistungsangebots mit der damit verbundenen Absicherung der Regionalspitäler. Hier haben FPÖ und SPÖ auf ganzer Linie versagt, zu Lasten der Bevölkerung und der Beschäftigten in den Kranken-anstalten."
Die Verluste der Krankenanstalten würden derzeit etwa 200 Mio. Euro jährlich aus-machen, in diesem Jahr würden die Schulden der KABEG die Milliardengrenze durchstoßen, erklärte Tauschitz: "Nachdem die Verantwortlichen jahrelang die Zügel haben schleifen lassen, muss nun panikartig gespart werden - bei der Qualität der Gesundheitsversorgung der Bevölkerung und bei den Arbeitsplätzen." Für LKH-Betriebsratskaiser Arbeiter müsse die Schließungsnachricht noch weitere Folgen haben. Tauschitz: "Jetzt sieht er, was die Arbeitsplatz-Garantien des Landeshauptmannes wert sind, mit denen sich Haider die Zustimmung der SPÖ zum KABEG-Deal erschlichen hat."

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