Ambrozy: Bund muss finanzielle Absicherung der Freiwilligen Feuerwehren sicherstellen

SP-Chef fordert Wiedereinführung des Entgeltfortzahlungsfonds und lehnt weitere Kostenüberwälzung auf die Länder ab

Klagenfurt (SP-KTN) - "Ich bin absolut dafür, dass den vielen Freiwilligen Feuerwehrleuten geholfen wird und sie keine betrieblichen Nachteile hinnehmen müssen, daher fordere ich von der Bundesregierung die Wiedereinführung des Entgeltfortzahlungsfonds, der diese Absicherung gewährleistet", so der Chef der SPÖ-Kärnten, LHStv. Peter Ambrozy. Die Abschaffung des Entgeltfortzahlungsfonds hätte außerdem "in erster Linie die Klein- und Mittelbetriebe getroffen".

Den Vorschlag des Kärntner Landeshauptmannes eine neue Versicherung auf den Tisch zu bringen, bezeichnet Ambrozy als reine Kostenüberwälzung auf das Land Kärnten nach dem Versagen von FPÖ und ÖVP auf Bundesebene, die wenig nachhaltig, sondern zweifelhaft in der Umsetzung sei. "Die Wiedereinführung des Entgeltfortzahlungsfonds hingegen bringt Sicherheit, daher dürfen sich FPÖ und ÖVP in dieser Frage nicht länger gegen die Bevölkerung stellen", so Ambrozy, der fordert, dass alle Nachteile, die Freiwilligen Helfern aus ihrer Bereitschaft anderen zu helfen entsteht, umgehend beseitig werden müssen.

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