Donaustadt: neues Team an der Spitze des Bezirks

Renate Winklbauer von der SPÖ Donaustadt als Nachfolgerin von Franz-Karl Effenberg nominiert, Ernst Nevrivy soll BV-Stv. Karl Dampier nachfolgen

Wien (SPW-K) - "Ich will den Menschen aller Altersgruppen und Herkunft ein positives Lebensgefühl in der Donaustadt vermitteln", erklärt die bisherige SPÖ-Landtagsabgeordnete und Gemeinderätin Renate Winklbauer MAS (Master of advanced studies). Sie wurde Montagabend von den Gremien der SPÖ-Donaustadt zur Nachfolgerin des verstorbenen Bezirksvorstehers Franz-Karl Effenberg nominiert. Als ihr Stellvertreter wird Bezirksrat und SPÖ-Bezirks-Sekretär Ernst Nevrivy Karl Dampier ablösen. Dampier wird nach 13 Jahren wieder in den Gemeinderat einziehen. Die Wahl der Bezirksvorsteherin und ihres Stellvertreters wird in der Bezirksvertretungssitzung am 24.2.2005 um 16:00 Uhr stattfinden.

"Arbeitsplätze, die Ansiedlung und Erhaltung von Betrieben, Maßnahmen im Bildungsbereich und der Gesundheit werden meine Schwerpunkte sein", sagt die designierte Donaustädter Bezirksvorsteherin Winklbauer. Mit "22 Aufgaben für den 22.Bezirk" stellte sie heute ein umfangreiches Arbeitsprogramm vor.

Wichtig sind Renate Winklbauer neben der Schaffung von Arbeitsplätzen und der Förderung der Wirtschaftsstandortes Donaustadt die Entwicklung des Bezirks. "Mit dem Flugfeld Aspern liegt in der Donaustadt eines der größten Stadtentwicklungsgebiete Wiens", stellt Winklbauer fest. Sie wird die Planungen und die Projekte in diesem Gebiet zügig voran bringen.
Im Zusammenhang mit Neuerungen und Ideen im privaten und öffentlichen Verkehr, bekannte sich Winklbauer zu einem zügigen Ausbau des öffentlichen Verkehrs mit der zweiten U Bahn Linie für die Donaustadt und neuen attraktiven Staßenbahnlinien für den Norden Wiens. Winklbauer ist aber auch für einen raschen Bau der Nordost-Umfahrung:
"Aus ökologischer und ökonomischer Sicht erscheint mir die Untertunnelung des Nationalpark Donauauen an der schmalsten Stelle und eine innenliegende Trasse der Umfahrungsstraße am sinnvollsten und sozial verträglichsten".

Mit zusätzlichen Angeboten in den Bereichen Gesundheit, Kinderbetreuung und Bildung aber auch in der Pflege älterer Menschen will Renate Winklbauer auf die ständig steigende Bevölkerungszahl in der Donaustadt reagieren. "Bei allen Entwicklungen im Bezirk will ich die Bevölkerung unmittelbar mit einbeziehen. Schon jetzt gibt es mit der 'Lokalen Agenda' ein Instrument der direkten Mitbestimmung. Ich will aber noch viel, viel mehr Möglichkeiten für die Donaustädterinnen und Donaustädter schaffen, ihr Wohn- und Lebensumfeld mit zu gestalten", kündigte Renate Winklbauer an. (Schluss)

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