BO Amann gegen Zugriff der Krankenkassen auf die Rücklagen der AUVA!

Mit den Überschüssen der AUVA kann man eine Beitragssenkung solide finanzieren!

Wien (OTS) - Dem Ansinnen der Gesundheitsministerin Rauch-Kallat, die mit den Überschüssen aus der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt (AUVA) in Höhe von 400 Mio. Euro die maroden Krankenkassen sanieren will, erteilt der Bundesobmann des RFW, Ing. Fritz Amann, ein klare Absage.

Amann dazu: "Den geplanten Raubzug der Ministerin in der AUVA kann ich als Unternehmervertreter nicht dulden. Die AUVA wird von den Beiträgen der Unternehmer finanziert und daher müssen die Überschüsse auch diesen zugute kommen. So kann die Devise nur die sein, runter mit den Beiträgen und nicht Querfinanzierung kränkelnder Krankenkassen."

Eine Senkung der Beiträge der Unternehmer zur AUVA macht Sinn und ist in Zeiten wie diesen mehr als nur gerechtfertigt. Damit könne ein wichtiger Beitrag zur Lohnnebenkostensenkung erbracht werden, was dazu führe, dass die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen gesteigert und damit Arbeitsplätze gesichert werden. Darum Hände weg von den Überschüssen der AUVA, so der RFW-Bundesobmann, Ing. Fritz Amann, abschließend. (Ende)

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