Aus dem wahren Leben: "Zehn Katzen und wir - nichts für schwache Nerven" - Von Stubentigern und wilden Bestien

Hamburg (ots) - Starke Nerven werden dem Leser angeraten!

Was Tierfreunde sonst nur ungern verraten

Kennen tun wir die Katze als liebes, verschmustes Tierchen, welches seinem Besitzer hin und wieder mal eine Zeitung zerlegt aber sonst die reinste Freude ist. Von wegen! Heidi Pohl weiß es besser:
Katzen können richtig anstrengend sein und das gesamte Leben auf den Kopf stellen.

Eigentlich wollte Autorin Heidi Pohl Tierärztin werden - dieser Herzenswunsch ging für die heute 50-Jährige nicht in Erfüllung. Ihre Liebe zu Tieren hat sie sich dennoch erhalten: Seit 20 Jahren leben sie und ihre Familie mit Katzen.

In einer durchgängigen Geschichte erzählt Heidi Pohl einzelne Episoden aus ihrer Erfahrung und ihrem Leben mit Katzen. Viele Dinge kommen ans Licht, welche Katzenfreunde sonst höchstens hinter vorgehaltener Hand verraten. Vom Rhythmus des Putzens und Fütterns, von panischen Monteuren und Gästen die knapp einem Weinkrampf entrinnen ist hier die Rede. Im Mittelpunkt der Geschichten steht dabei der Mensch, wobei deutlich wird, wie hilflos er der Allmacht seiner Katze ausgeliefert ist.

"Zehn Katzen und wir" ist ein ungewöhnliches Buch über das Zusammenleben mit den Stubentigern. Jede einzelne Geschichte ist dabei dem wahren Leben entnommen - auf Übertreibungen konnte leicht verzichtet werden.

"Zehn Katzen und wir - nichts für schwache Nerven" von Heidi Pohl ist im Verlag Mein Buch als Hardcover erschienen und ist unter der ISBN Nummer 3-86516-239-8 für 19,80 EUR weltweit erhältlich.

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