Safaripark Gänserndorf: Investoren werden abgeblockt!

Im Vorfeld unseriöse Behauptungen eines einzelnen Mitbewerbers gegen Jürgen Auer, gegen Experten und Geldgeber!

Gänserndorf (OTS) - Die ersten finanzstarken Investoren melden Interesse am Erhalt des Safariparks Gänserndorf an. Zur Entwicklung eines ausgefeilten Konzeptes wurde eine Expertengruppe zusammengestellt, deren Sprecher der Österreicher Jürgen Auer ist.

Ziel: Rettung der einzigen Exoten-Auffangstation in Österreich, Aufnahme weiterer Wildtiere aus nicht artgerechter Haltung durch Privatpersonen, aus Zirkussen und Zoos.

Die Interessentengruppe bietet erhebliche finanzielle Mittel, Know How und ihre guten Namen, um den Safaripark wieder auf eine gesunde wirtschaftliche Basis zu stellen. Ein vielschichtiges Millionenprojekt soll Tier- und Naturschutz mit ökonomischen Anforderungen verbinden. Die gesamte Region soll davon profitieren.

Doch der skandalgeschüttelte Safaripark hat ein neues Thema zu verkraften: vor der im April oder Mai geplanten Präsentation des Rettungskonzeptes entfesselt ein bisher nicht zum Zug gekommener Interessent eine gezielte Desinformation gegen die Geldgeber, die Experten und ihren Sprecher. Er beruft sich auf angebliche vertrauliche Mitteilungen von Jürgen Auer über geheime Pläne: den Verkauf der Tiere, die Schließung des Safariparks und die Rodung von 80 Hektar Erholungswald - unhaltbare Behauptungen, gegen die sich die Interessenten-gruppe gerichtliche Schritte vorbehält.

Jürgen Auer ist ehrenamtlich seit 10 Jahren im Tier- und Naturschutz tätig und seit 6 Jahren Leiter der Orang Utan -Schutzorganisation BOS Austria - Freunde zur Rettung der Orang Utans und des Regenwaldes. In dieser Funktion setzt er sich für das Überleben gefährdeter Wildtiere und ihres Lebensraumes ein.

Jürgen Auer und die Investoren bedauern ausdrücklich, dass es bei diesem für Österreich so wichtigen Wildtierprojekt weder zu konstruktiven Gesprächen noch zu einer Kooperation zu kommen scheint! Im Gegenteil: mit gezielten Falschinformationen und fortlaufenden Horror-Meldungen eines einzelnen Mitbewerbers werden die Gänserndorfer Bürger und alle Tierfreunde gegen den professionellen Plan der Interessentengruppe aufgehetzt.

Hintergrund: der missgünstige Mitbewerber, von ecoplus, der Wirtschaftsagentur für Niederösterreich, 2004 wegen seines ungenügenden Konzeptes und wegen unzureichender Finanzierung abgelehnt, setzt auf seine vermeintliche Trumpfkarte.

Er spekuliert auf die Termin-Zwangslage des Bürgermeisters und des Gemeinderates, die sich heuer am 6. März den Gemeinderatswahlen stellen. Und die Gänserndorfer Bürger fürchten natürlich um ihren Safaripark und um ihren Wald.

Obwohl nach Insider-Informationen ein Pachtangebot an diesen Mitbewerber gemacht wurde, somit die neuen Investoren abgeblockt werden, hoffen diese auf das Verantwortungs-bewusstsein der lokalen Entscheidungsträger.

Die Bilder und Berichte von ausgemergelten, hungernden, dürstenden, Safaripark-Tieren sowie unbezahlten Tierpflegern, die von Tür zu Tür gehen und ein paar Happen für ihre Schützlinge zusammenbetteln, sind noch in deutlicher Erinnerung.

Noch lassen sich die neuen Großinvestoren durch das Blockademanöver des Mitbewerbers nicht endgültig abschrecken. Aber aus den dargelegten Umständen sind sie als angesehene Geschäftsleute verständlicherweise nicht bereit, ihre Namen in die Öffentlichkeit zerren zu lassen.

Die Chance, die sich durch diese Investoren bietet, ist ein von Fach- und Wirtschaftsexperten geführter Tier- und Naturpark Gänserndorf.

Rückfragen & Kontakt:

Firma: ARGE Gänserndorf
Ansprechperson: Herr Jürgen Auer
Tel.:0676/4060888
mailto:
http://www.orangutan.at

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