Capgemini IT Trends 2005: Sicherheit ist Top - Thema

IT Budgets in Österreich leicht steigend

Wien (OTS) - Sicherheit ist in Österreich für 91 Prozent der befragten IT-Entscheider das Top-Thema. Auf den Plätzen folgen IT-Infrastruktur mit 70 Prozent und Enterprise Resource Planning (ERP) mit 61 Prozent der Nennungen. IT Budgets scheinen in Österreich stabil bis vorsichtig steigend. Auch in Deutschland rechnen 30 Prozent mit steigenden Budgets, hingegen gehen Schweizer IT Leiter verstärkt von Budgeteinschnitten aus. Dies zeigt die Capgemini IT Trends Studie 2005, die heuer erstmals in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt wurde. Die Studienergebnisse basieren auf Antworten von 152 Entscheidungsträgern deutscher Unternehmen sowie 37 österreichischen und 21 schweizer Führungskräften, deren Antworten getrennt ausgewertet wurden.

Budgetmittel tendenziell leicht steigend

Viele IT-Chefs in Österreich erwarten in diesem Jahr etwas mehr Budget für ihre Aufgaben zur Verfügung zu haben. Rund 30 Prozent rechnen mit steigenden Ausgaben, ein Viertel muss mit dem gleichen Geld wie 2004 auskommen und rund 20 Prozent wurde das Budget gekürzt. "Die erwarteten Steigerungen sind aber weniger euphorisch als in den letzten Jahren und damit vielleicht etwas realistischer", sagt Bernd Bugelnig, Leiter Technology Services bei Capgemini Österreich. Zu den Gewinnern im abteilungsinternen Verteilungskampf um die Geldtöpfe gehört der Sicherheitsbereich. 70 Prozent aller österreichischen IT-Verantwortlichen möchten in den kommenden Jahren für Security mehr Budget zur Verfügung stellen. "Damit tragen die CIOs den gestiegenen Sicherheitsanforderungen durch komplexere und vernetztere Systeme Rechnung", erläutert Bugelnig. Budgeteinschnitte sind im Bereich der IT-Sicherheit in Österreich nicht vorgesehen. Auch für Mobility-Lösungen und CRM steht vergleichsweise mehr Geld zur Verfügung, wobei gleichzeitig viele Befragte keine Prognose abgegeben haben. Verlierer bei den Budgets ist die IT-Infrastruktur. Fast ein Drittel möchte hier die Gelder in den nächsten Jahren zusammenstreichen. "Resources-on-demand ermöglicht IT Ressourcen nur bei Bedarf einzukaufen", so Bernd Bugelnig. "Das macht die IT flexibler und spart Kosten, vor allem für die Infrastruktur. Auch liefen früher Ausgaben für die Sicherheit häufig unter Infrastrukturmaßnahmen, heute werden diese Kosten separat ausgewiesen."

Vollständigen Pressetext, Studie und Bild von Bernd Bugelnig stehen unter
http://www.at.capgemini.com/servlet/PB/menu/1559251/index.html
zum Download zur Verfügung.

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