GdG: MitarbeiterInnen unterstützen Spitalskonzept von Renate Brauner

Persönliche Information durch die Stadträtin als sehr wichtiges Zeichen an die MitarbeiterInnen in den jeweiligen Häusern

Wien (GdG/ÖGB) - Am Freitag präsentierte Wiens Gesundheitsstadträtin Mag.a Renate Brauner ihr "Spitalskonzept". Heute war sie bereits in den jeweiligen Spitälern vor Ort, um die MitarbeiterInnen auch persönlich über das Spitalskonzept zu informieren. Die Gewerkschaft der Gemeindebediensten - Hauptgruppe II begrüßt dieses Vorgehen. "Uns als Personalvertretung war es wichtig, dass auch die MitarbeiterInnen möglichst schnell und umfassend informiert werden. Die heutigen Gespräche der KollegInnen mit der Stadträtin und dem designierten KAV-Generaldirektor Dr. Marhold waren ein wichtiger Schritt, um das Konzept gemeinsam umzusetzen. Denn es sind die tausenden MitarbeiterInnen, die mit ihrer täglichen Arbeit für das ausgezeichnete Wiener Gesundheitssystem stehen", so 1. stellvertretender Vorsitzender Bernhard Harreither.++++

Konkret besuchte die Gesundheitsstadträtin heute die Semmelweisklinik, das Orthopädische Krankenhaus Gersthof, die Preyer`sche Kinderklinik und das SMZ-Süd (Kaiser-Franz-Josef-Spital). Morgen folgt das Krankenhaus Floridsdorf. "Kompliment an die Stadträtin, die das Motto der Wiener Gesundheitspolitik "Der Mensch im Mittelpunkt" auch mit Leben erfüllt", so Harreither.

Wr. Spitalskonzept bringt Sicherheit für MitarbeiterInnen

"Durch die Verlagerung der Semmelweisklinik, des Krankenhauses Floridsdorf und des Orthopädischen Krankenhauses Gersthof in den neuen Standort im Krankenhaus Nord bzw. durch die Verlagerung des Preyer'schen Kinderspitals in ein neues Mutter-Kind-Zentrum im SMZ-Süd haben die MitarbeiterInnen nun Sicherheit über ihre persönliche Zukunft. Darüber hinaus können wir auch die Identität und Qualität der Häuser sichern.
Aber vor allem gibt uns die Übergangsphase Zeit, gemeinsam mit den MitarbeiterInnen und im Einklang mit der Stadträtin und dem KAV die weitere Vorgehensweise zu besprochen. Die heutigen Besuche waren ein sehr wertvoller Beginn", so Harreither abschließend.

ÖGB, 21. Februar
2005
Nr. 103

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