"Leonardo" 2005: nach erfolgreichem Projektstart im Vorjahr wird der österreichische Automationspreis heuer zum 2. Mal ausgeschrieben

Sonderpreis "TechWoman-of-the-Year" für Spitzenleistungen von Frauen in der Technik

Wien (OTS) - Bereits zum zweiten Mal wird 2005 der "Leonardo"
Award ausgeschrieben, der Preis für die beste österreichische Automatisierungslösung. Nach dem erfolgreichen Start des Projektes im Vorjahr freuen sich die Initiatoren - die Firmen Festo und Siemens, die Reed Messe und der Business-to-Business Wirtschaftsverlag - auf neue, interessante Einreichungen und auf eine erweiterte Veranstalterrunde. Im Rahmen des "Leonardo" wird auch 2005 wieder der Sonderpreis "TechWoman-of-the-Year" vergeben, eine Auszeichnung für Frauen in der Technik, die durch herausragende Leistungen überzeugen. Einreichschluss ist der 15. Juni 2005, die Preisverleihung findet am 6. Oktober 2005 mit einem Festakt im Rahmen der Smart Automation in Linz statt.

"Leonardo" - Barometer speziell für innovative Klein- und Mittelbetriebe der Automationsbranche

"Mit 61 eingereichten österreichischen Automatisierungslösungen und 14 Nominierungen für die TechWoman wurden unsere Erwartungen im Vorjahr weit übertroffen", so Katharina Böcskör, Marketingleiterin der Festo Ges.m.b.H., zum Erfolg des Projektes vom Start weg. "Gerade die starke Beteiligung von vorwiegend kleinen und mittleren Unternehmen hat gezeigt, wie wichtig es ist, dieser Branche eine neue Plattform zu bieten - eine Möglichkeit, ihre Leistungen einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Die branchenweite Palette an eingereichten Automatisierungsprojekten im Vorjahr hat bewiesen, dass die Innovationskraft der österreichischen Klein- und Mittelbetriebe internationales Niveau hat."

Katharina Böcskör erhofft sich für heuer aus diesem Segment rege Beteiligung: "Wir erwarten 80 Einreichungen zum Leonardo-Award und 20 Nominierungen von potenziellen Anwärterinnen zur TechWomen-of-the-Year".

Details zu Einreichungen und Nominierungen

Für "Leonardo" gibt es keine Kategorien oder Einschränkungen, es zählt ausschließlich die geniale Automatisierungsidee, egal aus welcher Branche oder aus welchem Industriezweig diese stammt. Made in Austria ist oberstes Gebot - einreichende Unternehmen müssen in Österreich beheimatet sein. Mit diesem Preis wenden sich die Veranstalter an Hersteller, Anwender und Planer gleichermaßen. Was zählt ist eine herausragende Applikation, die in den vergangenen Monaten realisiert wurde.

Bewerberinnen um die TechWoman-of-the-Year können nicht selbst einreichen sondern müssen nominiert werden. Wer in seinem Umfeld eine besonders engagierte Elektrotechnikerin, Maschinenbauerin oder Mechatronikerin kennt sollte die Chance ergreifen und sie nominieren. Näheres über die Einreichbedingungen ist unter www.leonardoaward.at nachzulesen.

Experten aus Forschung und Wirtschaft als Jurymitglieder
Eine hochkarätige Jury aus Forschung und Wirtschaft wird die Einreichungen und Nominierungen beurteilen. Neben dem Vorsitzenden der Jury Dr. Norbert Rozsenich, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Automatisierungs- und Robotertechnik, zählen folgende Automatisierungs-Experten zur den Mitgliedern der Jury: Dr. Werner Jammernegg, Professor für Produktionsmanagement an der WU Wien, Prof. DDr. Peter Kopacek, Vorstand des IHRT der TU Wien und Dozent an der TU Wien, Ing. Manfred Brantner, Stv. Leiter für die Bereiche technische Infrastruktur/Facility Management bei Swarovski, Dipl. Ing. Johann Höller, Geschäftsführer Technik der Firma Weiler Werkzeugmaschinen sowie die profilierten Fach-Journalisten Dieter Schaufler und Mag. Gerald Reischl. Als neues Jurymitglied konnten die Veranstalter von "Leonardo" Frau Dr. Ana Almansa Martin von der ARC Seibersdorf research GmbH gewinnen.

Die Vorjahres-Sieger

Die "Leonardo"-Statuette in gold, silber und bronze erhielten im Vorjahr die Unternehmen Evva Werk/Wien, TBM Automation & Anlagentechnik aus Kremsmünster/OÖ und Sprecher Automation aus Linz. Dr. Susanne Windischberger von Philips Sound Solutions-Telecom wurde zur TechWoman-of-the-Year 2004 gekürt.

Die Veranstalter des Leonardo 2005 - eine erweiterte Runde
Neben den Initiatoren des ersten Leonardos, den Firmen Festo, Siemens, dem B2B-Wirtschaftsverlag und der Reed Messe gehören seit dem Jahr 2005 die Firmen Rittal, Phoenix Contact, Beckhoff, Schneider Electric und Berger-Lahr zum Team der Veranstalter.

Ein Foto vom Leonardo Award können Sie anfordern unter:
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