Wörthersee-Bühne: SPÖ hat sich klar durchgesetzt

Würschl: "Teilzeit-Landesrat Martinz" sollte sich endlich um seinen Aufgabenbereich kümmern

Klagenfurt (SP-KTN) - Der Landesgeschäftsführer der Kärntner Sozialdemokraten, Herbert Würschl, bezeichnete die jüngsten Anpatzungen des SP-Parteivorsitzenden durch den VP-Landesrat als "stets entbehrlich". Martinz glänze nur durch Krankjammern und in erster Linie durch ständige politische Abwesenheit. Würschl: "Langsam habe ich bei VP-Landesrat Martinz den Eindruck, er nimmt seine Aufgabe als Landesrat nicht sehr ernst. Anders ist für mich nicht erklärbar, dass er ständig politisch abwesend ist, seine Aufgabe höchstens als Teilzeitlandesrat wahrnimmt und auf polemische Presseaussendungen reduziert."

Die SPÖ habe sich in der Frage der Seebühne klar durchgesetzt und sei nicht wie die ÖVP in den letzten Jahren Mehrheitsbeschaffer für Seebühnen-Beschlüsse, die dem Steuerzahler viel Geld kosten. "Nur durch die klare Linie von LHStv. Peter Ambrozy ist sichergestellt, dass kein Cent Steuergeld in die Bespielung der Seebühne 2005 fließen wird, dass es einen Untersuchungsausschuss gibt, der sich intensiv mit der Materie beschäftigt und die Gebarungsprüfung der Spielsaison 2004 durchgeführt wird", so Würschl. Hermann Huber werde auf Bestreben der SPÖ außerdem einer der Prüfer sein, um eine einseitige Durchleuchtung der Saison zu verhindern", so Würschl.

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