Martinz: Es gibt kein vergiftetes Klima

Volksgruppe ist wichtiger Bestandteil der Kärntner Bevölkerung.

Klagenfurt (OTS) - "Es gibt in Kärnten kein vergiftetes Klima zwischen Mehrheitsbevölkerung und Minderheit", sagt EU-LR Josef Martinz anlässlich des Länderberichtes der EU-Kommission. Die EU-Kommission sei besorgt wegen eines feindlichen Klimas gegenüber der slowenischen Minderheit in Kärnten.

"Es gibt nur noch wenige radikale Stimmen. Diesen ist das Gestern wichtiger als das Morgen", so Martinz. Diese Stimmen - auf beiden Seiten - seien es auch, die einen Konflikt aufrecht erhalten, um selbst in Gremien oder Organisationen ihre Berechtigung zu behalten. "Ich selbst respektiere die Volksgruppe als wichtiges Gut der Kärntner Volkskultur", sagt Martinz.

In einem erweiterten Europa müssten wir Kärntner bestrebt sein, beste Kontakte in den Süden zu halten. "Verbündete innerhalb der Volksgruppe sind wichtig, um in Zukunft grenzüberschreitende Projekte verwirklichen zu können", schließt Martinz.

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