Das Passivhaus - Die zeitgemässe Form des Bauens

Das Haus der Zukunft zum Preis des Hauses von heute! Jeder kann sich ein Passivhaus leisten!

St. Pölten (OTS) - Die meisten Experten sind der Ansicht, dass dem Passivhaus die Zukunft gehört. Kein Wunder, mit hoher Wahrscheinlichkeit werden die Preissteigerungen bei den fossilen Energieträgern, wie Öl und Gas, in den nächsten beiden Jahrzehnten weit über der Inflationsrate liegen. Dafür spricht zum Beispiel der Energiehunger boomender Entwicklungsländer wie China, der die Nachfrage nach Erdöl und -gas ansteigen lassen wird. Aber auch das Umweltdenken in Westeuropa wirkt sich aufs Wohnen aus. Schon ab 2006 wird es beispielsweise für jedes Haus einen Gebäudepass geben, der auch den Heizenergieverbrauch exakt dokumentieren wird. Die Kosten fürs Heizen werden damit zweifellos auch den Wiederverkaufspreis einer Immobilie beeinflussen.

Dass angesichts dieser Zukunftsperspektiven die für diese Herausforderungen idealen Passivhäuser mit ihrem minimalen Energieverbrauch bislang eher ein Schattendasein am Markt führten, lag vor allem an den deutlichen Mehrkosten für diese Bauweise. Ab sofort ist das anders. Der niederösterreichische Fertighaushersteller MB-Haus stellt auf der Bauen & Energie Messe in Wien erstmals ein Passivhaus vor, das kaum wesentlich mehr als ein konventionelles Einfamilienhaus kostet. Gerhard Schnierer, Geschäftsführer von MB-Haus, über dieses Projekt: "Wir wollen mit dieser Initiative jedem vorausschauend denkenden Bauherrn die Möglichkeit geben, sein Haus zukunftssicher zu bauen und uns in dem sicher bald boomenden Passivhaus-Markt eine Top-Startposition sichern."

Möglich wird dieses außergewöhnliche Angebot durch kostengünstige Fertigteilbauweise in Verbindung mit durchdachter Planung und einem innovativen Baumaterial. Das MB-Passivhaus besitzt Wände aus massivem Elmaton(R). Sie bestehen zu rund 70 Prozent aus Ziegelgranulat sowie natürlichen Zuschlagstoffen und wirken wie ein Wärmespeicher. Eine außen liegende 30 Zentimeter starke Dämmung sorgt für optimalen Wärmeschutz und einen U-Wert des Wandbauteiles von 0,12 W/m2K. Die großflächigen Wandelemente weisen eine hohe Maßgenauigkeit auf und reduzieren die ohnehin geringen Fugen auf ein Minimum. Fenster und Türen sind auf Passivhaus-Standard ausgelegt. Die durchdachte Architektur des bekannten "Sonnenarchitekten" Josef Kiraly, der auf die passive Nutzung der Sonnenenergie größten Wert legt, sowie die Umsetzung der Konzepte laut Vorgabe des Passivhausinstitutes in Darmstadt ermöglichen so ohne Komfortverlust auf eine konventionelle Heizung zu verzichten. Die für angenehme Wärme im Winter notwendige Energie wird durch Wärmetauscher aus der Abluft, Wärmepumpe und passive Nutzung der Sonnenenergie gewonnen.

Das erste MB-Passivenergiehaus wurde in St. Veit an der Gölsen bereits an die Bauherrn-Familie übergeben. Es hat bei allen Tests ausgezeichnete Werte erbracht, die Bewohner sind vom behaglichen und gesunden Raumklima begeistert. MB-Haus Geschäftsführer Gerhard Schnierer: "Das Behaglichkeitsgefühl in diesem Passivhaus ist besonders hoch. Die kontrollierte Wohnraumlüftung sorgt für kontinuierliche Frischluft-Zufuhr, wie sie mit manuellem Lüften nie erreicht werden kann. Die Wärme speichernden Wände wirken fast wie ein riesiger Kachelofen."

Schnierer ist überzeugt, dass sich das MB-Passivhaus rasch am Markt durchsetzen wird: "Es ist auch finanziell die beste Vorsorge. Die beträchtlichen Einsparungen bei den Heizkosten - schon bei den heutigen Energiepreisen Euro 1000 und mehr im Jahr - sowie der zweifellos besonders günstige Wiederverkaufswert lassen seinen Besitzer beruhigt in die Zukunft blicken. Mit der richtigen Finanzierung ist das Haus vom ersten Tag an ein Gewinn für den Bauherrn."

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