ARBÖ: Umfangreiche Behinderungen im Mittwoch-Frühverkehr (2)

Wien (OTS) - Die anhaltenden Schneefälle mit rund 30 Zentimeter Neuschnee lassen keine rasche Entspannung der Verkehrssituation in Ostösterreich erwarten. Speziell im Großraum Wien heißt es an zahlreichen neuralgischen Stellen, "Nichts geht mehr". Wie die ARBÖ-Verkehrsexperte feststellten, ist außerdem ungefähr ein Drittel aller Fahrzeuge nicht korrekt von Schnee gesäubert. "Bei einigen Autos lässt sich deren Farbe nur schwierig erraten", so Gerald Schneider vom ARBÖ-Informationsdienst.

Besonders angespannt ist die Lage im Bereich des Inneren Gürtels. Die Fahrbahn ist stellenweise spiegelglatt, viele Fahrzeuglenker haben ihre Autos in dem ab den Morgenstunden gültigen Parkverbot stehen gelassen, was an vielen Stellen zu einer Blockade der rechten Fahrspur führt. Schwerere Fahrzeuge bleiben immer wieder hängen. "Zahlreiche Lenker müssen immer wieder aussteigen und schieben, um ihre Autos vom Fleck zu bekommen", so ein ARBÖ-Sprecher. Für Fahrten innerhalb Wiens muss derzeit in etwa die doppelte Zeit als üblich einkalkuliert werden. Lenker, die zwischen Floridsdorf und dem Westbahnhof unterwegs waren, berichten von einer Fahrtdauer weit über 90 Minuten.

Der ARBÖ rät dringend, soweit als möglich auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen und von nicht unbedingt notwendigen Fahrten abzusehen.

(Forts. mögl.)

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