ARBÖ: Frau Holles Schnee-Pracht sorgt für umfangreiche Behinderungen im Mittwoch-Frühverkehr

Wien (OTS) - Die umfangreichen Schneefälle sorgten vor allem in Ostösterreich für massive Behinderungen am Mittwoch Morgen. Etwa 15 Zentimeter Neuschnee verlangte von vielen Autofahrern langwieriges Schnee-Abkehren von den Fahrzeugen. Gerald Schneider vom ARBÖ-Informationsdienst berichtet: "Derartige Schneemengen führen sogar in Winter-geprüften, gebirgigen Regionen zu Problemen. Dadurch ist leicht nachvollziehbar, dass der Frühverkehr am Mittwoch in Ostösterreich von Störungen gezeichnet war!" Auf der A1, Westautobahn, herrschten zwischen Wien und St. Pölten so tief winterliche Fahrbahnverhältnisse, dass Schwerfahrzeuge Richtung Wien großräumig ausweichen mussten. Auch auf der A21, Wiener Außenringautobahn, sorgten die Schneemengen speziell bei Lkw-Fahrern für Probleme - immer wieder blieben die Laster hängen. Wer konnte, wich auch hier aus.

Wer möglichst Stressfrei zur Arbeit gelangen wollte, stieg vom Pkw auf öffentliche Verkehrsmittel um. "Doch auch bei Zügen, Bussen und Straßenbahnen mussten Verzögerungen von etwa 15 Minuten einkalkuliert werden", weiß ARBÖ-Verkehrsexperte Gerald Schneider. Wer sich dennoch ans Steuer seines eigenen Fahrzeugs setzte, musste viel Geduld aufbringen. Hängen geblieben Fahrzeuge und Unfälle verschärften die morgendliche Rush-Hour zusätzlich. "Auf der Linken Wienzeile, Höhe Gürtel, kam es beispielsweise nach einem Oberleitungsschaden zu umfangreichen Stauungen. Im Bereich des Montecucculi-Platzes musste zur Bergung hängen gebliebener Fahrzeuge eine Sperre eingerichtet werden - auch hier waren beträchtliche Behinderungen die Folge", so Schneider.

Ein kleiner Lichtblick für alle Autofahrer: In Wien wurde die Kurzparkzonen-Regelung am Mittwoch außer Kraft gesetzt.

(Forts. mögl.)

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