Gorbach: Der Schutz der Jugend vor Drogendealern muss weiter intensiviert werden

Vizekanzler fordert "Drogenkobra"

Wien (OTS) - Zufrieden zeigte sich heute Vizekanzler
Bundesminister Hubert Gorbach über die ersten Wegweisungen aus der Schutzzone um die evangelische Schule am Karlsplatz. "Diese Maßnahme ist ein wichtiges und notwendiges Signal dafür, dass wir die Bekämpfung von Drogenmissbrauch sehr ernst nehmen. Wir müssen gerade die jungen Menschen vor den Drogendealern schützen", betonte Gorbach am Dienstag. Er habe bereits vor Jahren in Vorarlberg eine sogenannte Drogenkobra mit ausreichend Personal und Ausrüstung gefordert, die speziell für derartige Einsätze ausgebildet ist. Diese Sondereinheit solle sich verstärkt und konsequent der Bekämpfung von Suchtgift widmen, Erkenntnisse zur erhöhten Aufklärung vernetzen und Dealer als Straftäter verfolgen.
Er sehe den Kampf gegen Drogendealerei und Missbrauch als einen Generationenauftrag zum Schutz unserer Jugend. (Schluss bxf)

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