ÖH: Offene Diskussion gefordert

Gesamte universitäre LehrerInnenbildung anzustreben

Wien (OTS) - Die Österreichische Rektorenkonferenz (ÖRK) fordert in ihrer heutigen Aussendung (OTS 0137) eine inhaltliche Verbesserung der LehrerInnenbildung und befürwortet eine offene Diskussion.
Die ÖH (Österreichische HochschülerInnenschaft) befürwortet den Vorschlag der ÖRK, sofern er sich auf eine gemeinsame universitäre LehrerInnenbildung bezieht. Konkrete Konzepte hierfür liegen von Seiten der ÖRK aber noch nicht vor und sollte die Forderung nach einer offenen Diskussion eine solche Erarbeitung beinhalten, müssen die Studierenden mit einbezogen werden.

Patrice Fuchs aus dem Vorsitzteam der ÖH: "Die ÖH hat bereits seit längerem ein Konzept vorgelegt, welches eine gemeinsame universitäre LehrerInnenbildung fordert. Bis jetzt sind allerdings noch keinerlei Reaktionen darauf bzw. Einladungen sich an offenen Diskussion zu beteiligen bei uns eingegangen."

"Unsere Forderungen sind durchaus legitim, was auch durch den Lissabonprozess bestätigt wird, der EU-weit eine universitäre LehrerInnenbildung fordert", so Barbara Wittinger aus dem Vorsitzteam. "Zur Zeit gibt es keinen offiziellen Kontakt, wenn die Rektorenkonferenz schon eine offene Diskussion will, müssen auch die Studierenden mit einbezogen werden."

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