• 14.02.2005, 14:16:30
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  • OTS0172 OTW0172

ÖH: Offene Diskussion gefordert

Gesamte universitäre LehrerInnenbildung anzustreben

Wien (OTS) - Die Österreichische Rektorenkonferenz (ÖRK) fordert in
ihrer heutigen Aussendung (OTS 0137) eine inhaltliche Verbesserung
der LehrerInnenbildung und befürwortet eine offene Diskussion.
Die ÖH (Österreichische HochschülerInnenschaft) befürwortet den
Vorschlag der ÖRK, sofern er sich auf eine gemeinsame universitäre
LehrerInnenbildung bezieht. Konkrete Konzepte hierfür liegen von
Seiten der ÖRK aber noch nicht vor und sollte die Forderung nach
einer offenen Diskussion eine solche Erarbeitung beinhalten, müssen
die Studierenden mit einbezogen werden.

Patrice Fuchs aus dem Vorsitzteam der ÖH: "Die ÖH hat bereits seit
längerem ein Konzept vorgelegt, welches eine gemeinsame universitäre
LehrerInnenbildung fordert. Bis jetzt sind allerdings noch keinerlei
Reaktionen darauf bzw. Einladungen sich an offenen Diskussion zu
beteiligen bei uns eingegangen."

"Unsere Forderungen sind durchaus legitim, was auch durch den
Lissabonprozess bestätigt wird, der EU-weit eine universitäre
LehrerInnenbildung fordert", so Barbara Wittinger aus dem
Vorsitzteam. "Zur Zeit gibt es keinen offiziellen Kontakt, wenn die
Rektorenkonferenz schon eine offene Diskussion will, müssen auch die
Studierenden mit einbezogen werden."

OTS0172    2005-02-14/14:16

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NHO

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