Rauch-Kallat: Familien- und frauenpolitische Maßnahmen zeigen Wirkung

Wien (OTS) - Wien, 11. Februar 2005 "Das erfreuliche Geburtenplus von 2,8 Prozent des vergangenen Jahres gegenüber 2003 bedeutet, dass die familien- und frauenpolitischen Maßnahmen der Bundesregierung Wirkung zeigen", sagte heute, Freitag, Frauenministerin und Bundesleiterin der ÖVP-Frauen Maria Rauch-Kallat. Abgesehen vom Kinderbetreuungsgeld für alle Mütter und Väter sei auch ein modernes Frauenbild sowie positive Vorbilder, die zeigen, dass sich Familie und Beruf durchaus vereinen lassen, Gründe für die Geburtensteigerung.****

Viele Frauen in Österreich fühlten sich durch die verbesserte Wahlfreiheit gestärkt und empfinden Kinder nicht als Karriere-Hemmnis. Gezielte Maßnahmen wie Wiedereinstiegshilfen für Frauen, Orientierungsseminare für werdende und junge Mütter, das Recht auf Teilzeit, die erhöhte Anrechnung der Kinderbetreuungszeiten auf die Pension und die erweiterte Zuverdienstgrenze während der Kinderbetreuungsphase tragen dazu bei, eine ausgewogene Balance zwischen Familie und Beruf für Frauen zu ermöglichen.

Initiaten wie "Taten statt Worte" oder das "Familienaudit" würden sich bewusstseinsbildend auf die Unternehmen auswirken. Auch die langsam, aber stetig wachsende Anzahl der Väter in Karenz wurde durch die neuen Regelungen im Rahmen des Kinderbetreuungsgeldes möglich. Mit besseren Perspektiven von Frauen für einen Wiedereinstieg und der erweiterten Wahlfreiheit, steige auch der Mut zum Kind. "Ich bin zuversichtlich, dass sich mit Auswirkungen der Steuerreform dieser positive Trend fortsetzen wird", schloss die Frauenministerin.

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