Partik-Pablé: Zivildienst: SPÖ setzt auf reinen Populismus

Erhöhung des Monatsgelds für Wehr- und Zivildiener

Wien, 2005-02-11 (fpd) - Als vordergründig bezeichnete die freiheitliche Klubobmannstellvertreterin Dr. Helene Partik-Pablé die Debatte über die Verkürzung des Zivildiensts, die offenbar unter dem Motto "Wer bietet mehr?" geführt werde. ****

Die FPÖ sei jedenfalls nicht für halbe Lösungen zu haben. Der SPÖ warf Partik-Pablé vor, auf reinen Populismus zu setzen und ihre Forderungen nicht zu überdenken. Wesentliche Hilfsorganisationen hätten bereits gesagt, daß schon eine Verkürzung auf zehn Monate die Arbeit wesentlich schwieriger gestalten würde. Anstatt einen "Verkürzungswettbewerb" zu veranstalten, solle man besser überlegen, welche Maßnahmen zu setzen seien, um mehr Freiwillige für den Wehrdienst und für die sozialen Dienste zu bekommen. Partik-Pablé bekräftigte daher der Forderung von FPÖ-Klubobmann Scheibner, das Monatsgeld für Grundwehrdiener und Zivildiener zu erhöhen, und zwar unabhängig von der Dauer. (Schluß)

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