Bures zu Wohnen: AK-Studie macht sofortiges Handeln notwendig

SPÖ für Mietzinsobergrenzen und Zweckbindung der Wohnbauförderung

Wien (SK) Die alarmierenden Ergebnisse der jüngsten Studie
der Arbeiterkammer, wonach die Nettomieten in den vergangenen beiden Jahren mehr als doppelt so schnell gestiegen sind wie die Teuerungsrate und in den kommenden Jahren weiter überproportional steigen werden, erfordern "sofortiges Handeln", sagte SPÖ-Bundesgeschäftsführerin und Wohnbausprecherin Doris Bures. "Dieser Entwicklung muss schnellstens Einhalt geboten werden", so Bures. Notwendig seien eine Mietzinsbegrenzung und die Zweckbindung der Wohnbauförderung. Beide Punkte seien im wohnpolitischen Programm der SPÖ verankert und könnten sofort umgesetzt werden. ****

Mit dem wohnpolitischen Programm habe die SPÖ mit mieterfreundlichen, wirtschaftsfreundlichen und zukunftsfähigen Vorschlägen die Antwort auf die steigenden Mieten gegeben. Es sei wichtig, dass die Mieten nachvollziehbar seien, so Bures, das sei im SPÖ-Programm gesichert.

Die Regierung hingegen kümmere sich nur darum, dass die Profite der Immobilieninvestoren steigen. "Der Regierung ist es egal, ob junge Familien mit Kindern und Menschen mit geringem Einkommen sich überhaupt noch eine adäquate und zeitgerechte Wohnung leisten können", so Bures. 62 Prozent der Bevölkerung geben laut "market" an, dass sich die Leistbarkeit der Grundbedürfnisse wie Wohnen oder medizinische Versorgung verschlechtert hat. "Doch die Bedürfnisse der Menschen zählen für die Regierung Schüssel nicht", so Bures abschließend, "das zeigt sich mit ihrer Wohnpolitik ganz deutlich". (Schluss) se

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