Die Spannung steigt: Wer bekommt die prestigeträchtigen CONSTANTINUS 2005-Trophäen?

Bekanntgabe der 43 Finalisten zum österreichischen IT- und Beratungspreis bei der CONSTANTINUS Nominees Night am 16. Februar

Wien (PWK101) - "Ich danke allen Einreichern sehr herzlich. Die
Jury war von der Qualität und Konzeption der eingereichten Projekte sehr beeindruckt. Wir konnten die bisherige gesamte Einreicherzahl um weitere 87 hochqualitative Projekte erweitern und stehen jetzt bei knapp 400 Referenzprojekten für die Branche", so Gerhard Hrebicek, Präsident des CONSTANTINUS Clubs und Initiator des CONSTANTINUS. Auch bei der dritten Auflage des CONSTANTINUS hat es sich die Erstjury nicht leicht gemacht und insgesamt 43 hochwertige Finalistenprojekte für die Präsentation bei der Nominees Night am 16. Februar im T-Center in Wien-St. Marx ausgewählt. Die Finalisten werden ab 17. Februar auf www.constantinus.net nachzulesen sein. Die besten Projekte werden am 5. April im Rahmen der CONSTANTINUS Gala im Magna Racino/Ebreichsdorf mit den begehrten CONSTANTINUS-Trophäen ausgezeichnet.

Interessant die Verteilung der eingereichten Projekte auf die Bundesländer: Knapp 40 Prozent der Einreichungen kommen aus Wien, jeweils 11 Prozent aus Niederösterreich und der Steiermark, 9 Prozent aus Oberösterreich, 6 Prozent von Vorarlberger Beratern, 5 Prozent wurden aus Salzburg eingereicht, 4 Prozent aus dem Burgenland,2 Prozent aus Kärnten und 1 Prozent der Einreichungen kommen aus Tirol.

Unter den Finalisten finden sich 40 Prozent aus Wien, 14 Prozent aus der Steiermark, gefolgt von 12 Prozent Niederösterreichern, gleich auf mit jeweils 9 Prozent liegen die Bundesländer Oberösterreich, Salzburg und Vorarlberg, 5 Prozent der Finalisten-Cases stammen von Unternehmen aus dem Burgenland und 2 Prozent aus Kärnten.

Der größte Anteil der Einreichungen gehört in die Kategorie "Informationstechnologie", dicht gefolgt von Cases aus dem klassischen Bereich "Management Consulting". Stark angestiegen gegenüber dem Vorjahr sind Einreichungen aus dem Bereich "Personal und Training". Die restlichen Einreichungen wetteifern in den Kategorien "Kommunikation & Netzwerke", "Open Source" und "Europapreis".

39 Prozent aller Einreichungen beim CONSTANTINUS 2005 stammen von Jungunternehmern.

Die steigende Tendenz bei den Einreichungen zum Europapreis zeigt die internationale Vernetzung der Consulting- und IT Branche auf und stellt österreichische Beraterleistungen auf internationaler Ebene unter Beweis. Schwerpunktländer sind diesmal Slowakei, Ungarn und Deutschland und Südosteuropa.

"Die Mitglieder des Fachverbandes Unternehmensberatung und Informationstechnologie der Wirtschaftskammer Österreich, die aufgerufen waren, zum prestigeträchtigen CONSTANTINUS 2005 Award einzureichen, warten schon sehr gespannt auf die Nominierungen. Der CONSTANTINUS hat sich erfolgreich als Qualitätssiegel für die Branche etabliert und bringt Teilnehmern, Nominees und Finalisten Imagegewinn und Bekanntheit und oft auch den Zugang zu neuen Partnern, Projekten und Aufträgen", freut sich Friedrich Bock, Obmann des Fachverbandes UBIT der WKÖ und Vorstand des CONSTANTINUS Club.
(JR)

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