Starker Partner der Gemeinden in der Seniorenbetreuung

LTP Halder besuchte SeneCura Hohenems

Hohenems (VLK) - "Näher zum Menschen" ist der zentrale Grundsatz der SeneCura Heimebetriebsgesellschaft, die österreichweit 15 Pflegeheime, davon zwei in Hohenems und eines in Bludenz betreibt. Den beiden Häusern in Hohenems galt anlässlich einer Altareinweihung durch Bischof Klaus Küng ein Besuch von Landtagspräsident Gebhard Halder.

"Näher zum Menschen", dieses Motto gilt bei SeneCura nicht nur in der täglichen Pflege der Bewohner, sondern auch in der Zusammenarbeit mit den Angehörigen, in der Wertschätzung gegenüber den Mitarbeiter und in der Kooperation mit den Gemeinden. Die Firmenphilosophie erläuterten Geschäftsführer Remo Schneider und der Hohenemser Heimleiter Wolfgang Berchtl bei der Führung durch die Häuser Hohenems und Herrenried.

Das Sozialzentrum Hohenems steht auf dem Platz des ehemaligen Gasthauses "Freschen", das Wirtin Berta Huber mit der Auflage der Errichtung eines Altenheimes der Stadt vermachte. Nach Plänen von Architekt Leopold Kaufmann erfolgte in den Jahren 1978 - 1980 der Umbau des "Freschen". Im Jahr 2000 erfolgte die Übernahme des Hauses durch die SeneCura und ein weiterer Umbau. In beiden Häusern in Hohenems stehen 110 Zimmer für pflegebedürftige Menschen zur Verfügung. In Bludenz ist derzeit ein Heim mit 100 Betten in Bau.

LTP Gebhard Halder hob vor allem die gute Partnerschaft der SeneCura mit den Gemeinden hervor: "Das Motto der Pflegeheimgesellschaft zielt nicht nur auf die zu betreuenden Menschen ab, es erstreckt sich auch auf die Angehörigen sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, was eine starke Bindung an ihren Arbeitsplatz und hohe Motivation zur Folge hat. Vor allem aber ist die Zusammenarbeit mit den Gemeinden vorbildlich, da SeneCura diesen völlige Entscheidungsfreiheit einräumt." Dem Haus in Hohenems wurde neben anderen Auszeichnungen auch jene als familienfreundlichster Betrieb Österreichs verliehen.

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