Strutz: Alle rechtlichen Schritte gegen Vorwurf der Parteienfinanzierung werden eingeleitet

"Grüner Pilz" konstruiert Skandal um sich der ÖVP anzudienen

Klagenfurt (OTS) - Der Freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz kündigte heute an, gegen alle Personen, die öffentlich behaupten, im Zusammenhang mit dem geplanten Stadionbau in Klagenfurt hätte es eine Parteienfinanzierung an die FPÖ Kärnten gegeben, mit allen rechtlichen Mitteln vorzugehen. Dies betreffe auch Aussagen, die den Verdacht der Parteienfinanzierung inkludieren. Strutz verweise darauf, dass diese Aussagen bereits rechtlich geahndet wurden und von jenen Personen, die sie offenbar geäußert hätten, unmittelbar zurückgenommen wurden. Die Finanzen der FPÖ Kärnten seien vollkommen transparent und werden auf Grund der gesetzlichen Bestimmungen offen gelegt und auch einer jährlichen Überprüfung durch das Amt der Kärntner Landesregierung und den Rechnungshof unterzogen.

Der Landesparteiobmann sagte weiters, dass im Zuge des geplanten Stadionbaus von ÖVP und Grünen ein Skandal konstruiert werde, der keiner sei und unbescholtene Bürger, wie Franz Widrich, ohne Rücksichtnahme kriminalisiert würden.
Dabei erfülle offenbar die Grüne Partei die Drecksarbeit für Bundeskanzler Wolfgang Schüssel und die ÖVP, die aus strategischen Überlegungen im Vorfeld der kommenden Nationalratswahl die gut funktionierende Blau/Rote-Koalition in Kärnten besudeln möchte.

Der ÖVP ist der Modellfall Kärnten und die äußerst positive Wirtschaftsentwicklung unseres Bundeslandes ein Dorn im Auge, da am Modell Kärnten gezeigt werde, dass eine Blau/Rote-Koalition viel weiter bringe und mit ihren neuen Ideen, vom Kindergeld über Steuerrückzahlung bis zum neuen Schulmodell der gemeinsamen Schule, die ÖVP auf Bundesebene ziemlich unter Druck bringe.

Der "Grüne Pilz" reist extra nach Kärnten, nicht nur, um unser Bundesland durch den Dreck zu ziehen sondern auch um sich der ÖVP anzudienen, indem er die FPÖ versuche zu skandalisieren und so zum willfährigen Helfer Schüssels avisiert.

Gegen Peter Pilz werden, aufgrund der heutigen Aussagen ebenso wie gegen alle Medien, die eine Parteienfinanzierung unterstellen, Klagen eingebracht, versicherte Strutz abschließend.

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