Strobl und Brauner: Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband ist die einzige Alternative für Unternehmerinnen!

SWV-Präsident Fritz Strobl und Stadträtin Renate Brauner präsentieren Spitzenkandidatinnen des SWV

Wien (SPW) "Ein beträchtlicher Teil der Wiener Wirtschaft ist weiblich: Von den 99.854 Wiener UnternehmerInnen sind rund ein Drittel Frauen selbstständig tätig. Sie leiten Klein- und Mittelbetriebe oder Ein-Personen-Unternehmen. In einer von SORA durchgeführten Studie haben wir die Bedürfnisse der Wiener Unternehmerinnen erhoben: Zwei Drittel haben Kinder, 67 Prozent betreuen diese tagsüber selbst. Aufgrund dieser Doppelbelastung besteht dringender Handlungsbedarf, denn Frauen werden als Unternehmerinnen nach wie vor massiv benachteiligt", betonte der Präsident des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbandes Wien (SWV) und Spitzenkandidat zur Wiener Wirtschaftskammerwahl, LAbg. Fritz Strobl am Donnerstag.****

"Um die Interessen der Wiener Unternehmerinnen bestmöglich zu vertreten, ist es für den Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband Wien (SWV) ganz selbstverständlich bei den Wirtschaftskammerwahlen in Wien in jeder zu wählenden Sparte mindestens ein Drittel Frauen als Kandidatinnen zu nominieren", sagte Strobl und präsentierte Christa Ornest für Gewerbe und Handwerk, Katharina Schinner und Claudia Rosenberger für den Handel, Katarina Edelböck für Transport und Verkehr, Martina Haslinger für Tourismus und Freizeitwirtschaft und Güldane Altan sowie Eva Maria Artner für Information und Consulting.

Die Vorsitzende der Wiener SPÖ-Frauen, Stadträtin Renate Brauner, bekräftigte ihre Unterstützung für die Anliegen des SWV: "Wenn eine Interessensvertretung gut funktionieren soll, muss sie diejenigen repräsentieren, für die sie da ist. Und da ist es mir ein wichtiges Anliegen, dass Frauen und Männer gleich vertreten sind und dass auch gesellschaftliche Gruppen von ihrer Herkunft her repräsentiert sind. Das ist beim SWV der Fall."

Dagegen habe die konservativ dominierte Wirtschaftskammer für die Frauen bislang nichts getan, kritisierte Brauner und unterstrich:
"Die Anträge für eine Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie mehr Kinderbetreuungseinrichtungen sind von Seiten des SWV gekommen und wurden abgelehnt. Wenn es darum geht, den Wiener Unternehmerinnen bessere Möglichkeiten zur Entfaltung und mehr Chancen einzuräumen, dann ist der SWV die einzige Alternative. Eine Stärkung des SWV ist gut für Unternehmerinnen, gut für die Wiener Wirtschaft, gut für Wien. Ich hoffe, dass die Wirtschaftskammer Wien weiblicher, sozialdemokratischer und damit besser wird". (Schluss) tr

Rückfragen & Kontakt:

Pressedienst der SPÖ-Wien
Tel.: ++43/ 01/ 53 427-235
wien.presse@spoe.at
http://www.wien.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DSW0002