VP-Feldmann an Rieder: Gleiche Chancen für Frauen und Männer am Arbeitsmarkt

Frauenarbeitslosigkeit in Wien ist immer noch zu hoch

Wien (VP-Klub) - "Es ist schön und gut, dass die SP-Stadtregierung sich Gedanken über den Wiedereinstieg nach der Babypause macht. Dass der WAFF Unterstützung für berufstätige Frauen anbietet, die sich weiterbilden oder beruflich verändern wollen, sei es durch das Programm FRECH oder andere Initiativen, das muss man sich von einem ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds ja wohl erwarten können. Genauso wie professionelle Berufsberatung für Mädchen und junge Frauen.
Es wird aber nicht genügen, verschiedene Programme mit klingenden Namen zur Verfügung zu stellen, damit Wiener Frauen in Zukunft am Arbeitsmarkt mehr und vor allem gleiche Chancen wie Männer haben", so die ÖVP Wien Frauensprecherin LAbg. Barbara Feldmann zu den heutigen Ankündigungen von den SP-Stadtregierungsmitgliedern Wehsely und Rieder.

"Wir haben in Wien im Jänner immer noch 3.898 arbeitslose Frauen unter 25 Jahren gehabt, immerhin 19.500 (!) arbeitslose Wienerinnen zwischen 25 und 44 Jahren und 9.670 weibliche Arbeitslose über 45 Jahre. Wien verzeichnet mit 33.068 arbeitslosen Frauen in Jänner 2005 immer noch die höchste Frauenarbeitslosigkeit in ganz Österreich. Diese Zahlen sollte die SP-Stadtregierung zum Anlass nehmen, um über die heute präsentierten Programmschwerpunkte des WAFF hinaus weitere wirkungsvolle und neue Initiativen zu ergreifen, um die Wiener Frauenarbeitslosigkeit in den Griff zu bekommen", fordert Feldmann.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Tel.: (++43-1) 4000 / 81 913
Fax: (++43-1) 4000 / 99 819 60
presse@oevp.wien.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0001