Karner: Trend in richtige Richtung im Kampf gegen die Kriminalität

Weitere Anstrengungen notwendig: Videoüberwachung und Schutzzonen

St. Pölten (NÖI) - "Im Kampf gegen die Kriminalität in Niederösterreich geht der Trend in die richtige Richtung", so VP-Sicherheitssprecher Mag. Gerhard Karner. Der positive Trend hin zu mehr Sicherheit zeige sich auch in der aktuellen Kriminalstatistik. Die Zahl der angezeigten Fälle ist in Niederösterreich im Vergleich zum Dezember 2004 um 17,3 Prozent zurückgegangen. Die Aufklärungsquote ist um 1,7 Prozent auf 46,6 Prozent gestiegen. "Besonders wirksam ist die Arbeit der Einsatzgruppe Ost, von der ein Teil auf Initiative von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll im Dezember 2004 von Wien nach Mödling verlegt wurde", so der Sicherheitssprecher. Derzeit befinden sich 140 Exekutivbeamte in NÖ in Ausbildung, ab Mai werden zusätzlich 80 ihre Ausbildung hier beginnen.

"Der Jahresvergleich zeigt aber deutlich, dass weitere Anstrengungen notwendig sind. Unbedingt erforderlich ist ein konsequentes Asylgesetz, das unterscheidet zwischen jenen, die tatsächlich unsere Hilfe brauchen, und jenen, die die Gesetzgebung für ihre schmutzigen Geschäfte auf Kosten der Bevölkerung ausnutzen. Außerdem brauchen wir eine Ausweitung der Videoüberwachung sowie der Schutzzonen bei Schulen und weiteren öffentlichen Plätzen", so Karner. "Während andere unseren Standort ständig schlecht reden und unsere Bevölkerung verunsichern, gibt die Volkspartei unseren Beamten die nötige Unterstützung, um dem Verbrechen weiter die Luft abzuschnüren", so Karner.

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