Klicka: "Fonds Soziales Wien baut ambulante Dienste aus"

Wien (SPW-K) - "Die bestmögliche Betreuung unserer älteren MitbürgerInnen ist der Stadt Wien ein zentrales Anliegen. In diesem Sinne ist es eine äußerst positive Entwicklung, dass der Fonds Soziales Wien (FSW) gerade in diesem Bereich im Jahr 2005 einen besonderen Schwerpunkt setzt. In den Gesundheits- und Sozialzentren und den geriatrischen Tageszentren werden mehr als 50 MitarbeiterInnen zusätzlich aufgenommen, um die individuelle Betreuung weiter zu verbessern: Diese Maßnahme entspricht dem zentralen Grundsatz der Stadt Wien, dass jeder und jede die individuelle Betreuung erhält, die er oder sie benötigt," kommentierte Gemeinderätin Marianne Klicka, Vorsitzende des Ausschusses für Gesundheit und Soziales, den Stellenplan des FSW für 2005 .*****

Dieses zusätzliche Personal soll im Sinne der Empfehlungen der gemeinderätlichen Geriatriekommission überwiegend für den ambulanten und stationären Pflegebereich, sowie im Sinne der Empfehlungen des Rechnungshofes im Behindertenbereich, einen Ausbau des Casemanagements und der Qualitätssicherung in sämtlichen Bereichen ermöglichen. Ebenso gibt es eine Erweiterung im Bereich der medizinischen Hauskrankenpflege. Für diese Maßnahmen stehen rund 2 Mio. Euro zur Verfügung.

Utl.: Erfolgreiche Umsetzung des Geriatriekonzepts der Stadt

Marianne Klicka sieht diese Maßnahme auch als weiteren Schritt im Rahmen der Umsetzung des von Gesundheits- und Sozialstadträtin Renate Brauner initiierten Geriatriekonzepts. "Unter dem Motto "Der Mensch im Mittelpunkt" wurden bisher bereits zahlreiche zukunftsweisende Maßnahmen beschlossen, wie etwa das Wiener Wohn- und Pflegeheimgesetz, die Verkleinerung und Öffnung des Geriatriezentrums am Wienerwald oder auch die Einrichtung von neuen betreuten Wohnformen", so Klicka. "Mit der personellen Aufstockung im Bereich der ambulanten Dienste verstärkt der FSW das Pflegenetzwerk der Stadt Wien ganz entscheidend."

Für das Jahr 2005 sei der Fonds Soziales Wien mit mehr finanziellen Mitteln bedacht worden, als für diesen Bereich je zur Verfügung standen. "Über 500 Millionen Euro Dotation aus dem Budget der Stadt zeigen, dass Wien auch in Zeiten von knappen öffentlichen Haushaltsmitteln sein soziales Engagement und die Verfügbarkeit von sozialen Dienstleistungen sogar erweitert."

"Behauptungen, der FSW sei ein "reiner Alibiverein", führen sich allein angesichts dieser genannten Maßnahmen ad absurdum", so Klicka abschließend. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ Klub Rathaus, Presse
Tel.: (01) 4000-81930

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS10001