Monatliche Kriminalstatistik des BM.I - Jänner 2005

Rückgang der Kriminalität in Österreich - Starkes Minus in Wien, Vorarlberg, Tirol und Burgenland

Wien (OTS) - Die aktuelle Monatsstatistik weist für Jänner gegenüber dem Vorjahr österreichweit ein Minus von 5,2 % an angezeigten Fällen aus. Wurden im Dezember 2004 noch insgesamt 55.911 Fälle angezeigt, waren es österreichweit im Jänner 2005 nur mehr 48.603. Das entspricht einem Rückgang der Kriminalität in Österreich zum Vormonat um 13.1 %.

Besonders erfreulich ist der starke Rückgang zum Vorjahr in den einzelnen Bundesländern, wie Wien (-6,9 %), Tirol (-12,8%), Vorarlberg (-14,5%), Burgenland (-11,2%), Oberösterreich (-8,9%), Salzburg (-3,5%) und Steiermark (-2,3%).

Die Monatsstatistik weist für die Bundesländer NÖ und Kärnten ein Anzeigenplus aus. Im Vergleich zum Vormonat sind aber auch hier deutliche Rückgänge zu verzeichnen.

Die Aufklärungsquote konnte österreichweit im Jänner 2005 im Vergleich zum Jänner 2004 um 0,6 % auf 37,8 % gesteigert werden.

Für Innenministerin Liese Prokop ist der Kriminalitätsrückgang vor allem auf die neuen polizeilichen Bundesländerstrategien zurückzuführen. Das heißt - maßgeschneiderte Sicherheitskonzepte für jedes Bundesland.

"Österreich ist nach einer aktuellen Studie des Lausanne-Instituts IMD das sicherste Land der Welt. Die Erfolge unserer Mitarbeiter zeigen, dass unser Weg in die richtige Richtung führt. Mit der Zusammenführung der Wachkörper wird die Exekutive noch moderner und effizienter", so Prokop abschließend.

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