Schulreform: Rossmann: SPÖ-Forderungen viel zu spät und unglaubwürdig

Wien, 2005-02-07 (fpd) - FPÖ-Bildungssprecherin Mares Rossmann begegnet den heutigen Vorschlägen von SP-Chef Gusenbauer im Bildungsbereich mit Mißtrauen, vor allem was die Abschaffung der Zweidrittelmehrheit betrifft. ****

Die SPÖ sei unglaubwürdig, meinte Rossmann. Immerhin seien die Sozialdemokraten an der dreißigjährigen Bildungsblockade und der Einzementierung der Schulgesetze in den Verfassungsrang beteiligt gewesen. Die freiheitliche Bildungssprecherin macht die SPÖ auch für eine verfehlte Integrationspolitik verantwortlich und erinnert daran, daß die FPÖ bereits vor zwölf Jahren im Volksbegehren "Österreich Zuerst" auf die Fehlentwicklung durch zu hohen Anteil von Kindern nichtdeutscher Muttersprache in den Klassen hingewiesen habe. Damals sei man massiv kritisiert, beschimpft und öffentlich angeprangert worden. (Schluß)

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