Semesterferien: Vouk fordert bessere europaweite Koordination

Kärntner SP-Tourismussprecher sieht Landeshauptmann und EU-Abgeordnete besonders gefordert

Klagenfurt (SP-KTN) - Eine professionellere und effizientere Vorgangsweise bei der Aufteilung der Semesterferien fordert der Tourismussprecher der SPÖ-Kärnten, LAbg. Ferdinand Vouk. "Für mich ist einerseits der Landeshauptmann gefordert, sich bei der Landeshauptleutekonferenz für eine bessere Koordination auf nationaler Ebene einzusetzen, andererseits müssen die österreichischen EU-Abgeordneten aller Parteien an einem Strang ziehen und auf eine sinnvolle europaweite Koordination hinarbeiten", formuliert Vouk die SPÖ-Forderung nach einer koordinierten Ferienordnung.

Eine bessere Abstimmung sei zwingend notwendig, wolle man eine Überlastung der Kärntner Tourismusorte in einer bestimmten Woche vermeiden. Alleine die derzeit starre Regelung, wonach in Wien und Niederösterreich die Ferien am ersten Montag, im Burgenland, Kärnten, Salzburg, Tirol und Vorarlberg am zweiten Montag und in Oberösterreich und der Steiermark am dritten Montag im Februar beginnen, sei "erfahrungsgemäß wenig sinnvoll", so Vouk.

"Eine Möglichkeit wäre die Ferien mittels einer akkordierten Ferienordnung über mehrere Jahre im Voraus konsensual mit den europäischen Partnerländern zu koordinieren", fordert der Kärntner SP-Tourismussprecher. Eine Koordination sei zwar auf Grund der Aufsplitterung der Ferien in den verschiedenen Ländern nicht einfach, aber zielführend. "Es gibt Spielraum und die Aufgabe der Politik ist es, diesen Spielraum auch im Interesse der Kärntner Tourismusbetriebe sinnvoll zu nutzen", so Vouk.

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