Kabas: Videoüberwachung: Wiener Linien sollen besser kooperieren

Sicherheit der Fahrgäste vor Kriminalität muss Priorität haben

Wien (OTS) - Wien, 04.02.05 (fpd) - Die Wiener Linien sollen nicht so tun, als wäre eine künftige Mitarbeit bei der Verbrechensbekämpfung in und um die öffentlichen Verkehrsmittel ein Gnadenakt ihrerseits. Immerhin kassieren sie über 400 Mio. Euro pro Jahr aus dem Wiener Steuertopf. Daher haben die Wiener Linien die Pflicht, alles zu unternehmen, um ihre Fahrgäste in jeder Hinsicht "sicher" zu transportieren. Dazu gehört selbstverständlich, dass die Fahrgäste vor den massiv zunehmenden kriminellen Übergriffen bestmöglich geschützt werden.

Der Zugriff der Polizei auf Videomaterial aus den U-Bahnstationen soll und muss bald Realität werden. Das würde keinerlei Auswirkungen auf den Betrieb der Wiener Linien haben. Warum die Verantwortlichen hier auf der Bremse stehen, ist angesichts der steigenden Verunsicherung der Fahrgäste ein Rätsel. Die Wiener Linien sollten eigentlich selbst daran interessiert sein, dass die Übergriffe auf Personal und Fahrgäste zurückgedrängt werden, schloss Kabas. (Schluss) am

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