Blecha zu Mindestpension: 670 Euro sind zuwenig!

Anhebung der Mindestpension auf 675 Euro notwendig

Wien (SK) Die von Sozialministerin Haubner und Staatssekretär Dolinschek angekündigte Anhebung des Ausgleichzulagen-Richtsatzes für Alleinstehende auf 670 Euro sind dem Präsidenten des Pensionistenverbandes Österreichs, Karl Blecha, "zu wenig". Blecha und auch alle anderen Pensionistenvereinigungen haben immer wieder eine Anhebung auf 675 Euro gefordert. Dies auch mit dem Argument, dass 675 Euro die unterste Grenze der Armutsschwelle sind. ****

Blecha argumentiert: "Die Kosten von 32 Millionen Euro, die bei einer Anhebung auf 675 Euro anfallen, entsprechen einem Drittel der Kosten eines Euro-Fighters." Blecha abschließend: "Gerade im Jubiläumsjahr dürfen 200.000 Pensionisten, darunter 140.000 Frauen nicht weiter unter der Armutsgrenze liegen!" (Schluss) ns/mp

Rückfragehinweis: Pensionistenverband Österreichs: 01/313 72 DW 30, Andy Wohlmuth

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