ARBÖ: Schnee-Chaos verschärft programmiertes Ferien-Chaos (Schluss)

ARBÖ-Pannendienst in den Winterhochburgen verstärkt rund um die Uhr im Einsatz

Wien (OTS) - Der ARBÖ-Pannendienst ist für den zu erwartenden Großeinsatz am kommenden Rekordwochenende bestens gewappnet. Vor allem in den stark frequentierten Wintersportregionen Tirols, Salzburgs, Vorarlbergs wurde ebenso wie im tief winterlichen Oberösterreich und in der Steiermark der übliche "Rund-um-die-Uhr-Wochenenddienst" verstärkt. Hier sind die ARBÖ-Pannenfahrer entweder mit voller Belegschaft im Einsatz oder in höchster Alarmbereitschaft.

Schon in den letzten Tagen waren die unermüdlichen ARBÖ-Pannenfahrer doppelt und dreifach damit beschäftigt ARBÖ-Mitgliedern aus allen möglichen Notlagen und Patschen zu helfen. Alle Hände voll zu tun hatten sie mit schwachen Batterien, die durch Schnee und Kälte endgültig kaputt gingen. In Tirol und Salzburg wurden die ARBÖ-Helfer immer wieder gerufen, um die in Schneemassen feststeckenden Autos der Mitglieder wieder flott zu machen oder abzuschleppen."Wir helfen, wo wir nur können", sagt Günther Frühwirt, Mitarbeiter des ARBÖ-Salzburg stellvertretend für seine Kollegen in ganz Österreich. Frierenden Kindern einen wärmenden Tee zu verschaffen gehört, wenn nötig und möglich, ebenso zum Service wie eine wärmende Decke für zitternde Stauopfer.

In den ARBÖ-Prüfzentren ist es auch möglich, nützliche Utensilien wie Schneeketten, Eiskratzer oder Enteiser zu kaufen.

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