Dr. Karl Stifter fordert Ende der Lustlosigkeit

Wien (OTS) - Sexualtherapeut Dr. Karl Stifter fordert in der
Sendung Help TV das Ende der sexuellen Lustlosigkeit. Stifter appelliert an die ÖsterreicherInnen aktiv der Lustlosigkeit ein Ende zu setzen. Präsentation von C.O.M.E. - dem neuen Trainingsgerät für mehr Orgasmus - bei Barbara Stöckl in der Sendung Help TV am 2.2.2005

Das mit großer Spannung erwartete Sex-Duell zwischen Gerda Rogers und Karl Stifter in der Sendung Help TV am 2.2.2005 endete mit einem klaren Sieg für Dr. Stifter - und somit mit dem Ende der sexuellen Lustlosigkeit.

Gestand Dagmar Koller bereits vor einiger Zeit öffentlich ihre "sexuelle Pension" und regte damit eine allgemeine Diskussion über sexuelle Notwendigkeiten an, so behauptete Gerda Rogers in der gestrigen Sendung Ähnliches: "Sex wird total überbewertet, frau kann auch ohne aktivem Sexualleben glücklich sein!"

Dr. Karl Stifter, Sexualwissenschaftler und Sexualtherapeut, hingegen richtet einen leidenschaftlichen und überzeugenden Appell an die Zuseher, der Lustlosigkeit aktiv ein Ende zu bereiten: "Appetit kann man nur auf etwas haben, das man mag. Menschen, die Sexualität beglückend erleben, möchten und sollten nicht darauf verzichten."

Laut Statistik allerdings haben mindestens zwei Drittel aller Frauen Orgasmusprobleme - zu schwach, zu selten, nie. Diese nüchterne Tatsache gilt als wichtigster Grund für sexuelle Lustlosigkeit und führt außerdem nicht selten zu partnerschaftlichen, körperlichen und seelischen Beschwerden.

"Internationale Studien haben übereinstimmend ergeben, dass eine schwache Beckenbodenmuskulatur und mangelndes Bewusstsein dafür hauptsächlich für Orgasmusstörungen verantwortlich sind", so Stifter.

Leicht vorstellbar ist diese Tatsache, wenn man weiß, dass sich mit zunehmender sexueller Erregung die Vagina im Inneren wie ein Ballon aufbläht. Die Folge dieser Vergrößerung ist, dass der G-Punkt als wichtigster Lustspender mit einer schwachen Beckenbodenmuskulatur durch mangelnden Kontakt mit dem Penis gar nicht oder nur unzureichend stimuliert wird. Ein trainierter Beckenboden kann den Penis wie eine feste Manschette umschließen und sorgt für Lustempfindungen beider Geschlechter.

"Je stärker die Muskulatur der Frau ist, desto stärker wird ihr G-Punkt stimuliert und desto stärker und regelmäßiger wird ihr Orgasmus sein. Deshalb sollte jede, wirklich jede Frau C.O.M.E. verwenden, um von Höhepunkt zu Höhepunkt zu schweben", meint Dr. Karl Stifter.

C.O.M.E., der neue - von Dr. Karl Stifter in Help TV präsentierte - Beckenbodentrainer, schafft Abhilfe: einfache Anwendung, minimaler Trainingsaufwand, große Wirkung. Schon bei einem täglichen Training von 6 Minuten wird die Beckenbodenmuskulatur entscheidend verstärkt. Das Trainingsset (Trainer, Gleitgel, Hygienebox) von C.O.M.E. um Euro 49,90 ist unter www.come.at, unter Tel. Nr. 0820/200 300, sowie in allen Apotheken und bei BIPA erhältlich.

Beckenboden-Fitness beinhaltet allerdings nicht nur den Lust-Faktor, sondern trägt auch zu verbesserter Haltung und flacherem Bauch bei und ist außerdem wichtige Maßnahme gegen Inkontinenz.

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