Lembacher: 36.000 Euro für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Retz

"GIZ Retz" wird zwei weitere Jahre fortgesetzt

St. Pölten (NÖI) - Niemand anderer hat sich auf die Erweiterung der EU so gut vorbereitet wie das Land Niederösterreich. Jetzt befinden wir uns in der Umsetzungs- und Durchsetzungsphase. Initiativen wie das Grenzüberschreitende Impulszentrum (GIZ) in Retz leisten dabei einen wertvollen Beitrag, denn sie bieten eine professionelle Vor-Ort-Unterstützung für die Wirtschaft in der Grenzregion. Daher wird das Land NÖ die Arbeit des GIZ Retz mit 36.000 Euro für zwei weitere Jahre unterstützen, sagt VP-Landtagsabgeordnete Marianne Lembacher.

Das GIZ Retz umfasst die Gemeinden Retz, Hardegg, Pulkau, Retzbach, Schrattenthal, Zellerndorf, Alberndorf, Hadres, Haugsdorf, Mailberg, Pernersdorf und Seefeld-Kadolz. Das Ziel des GIZ Retz ist die Initiierung und Umsetzung grenzüberschreitender Projekte und Aktivitäten für die Wirtschaft. Geplant sind in den kommenden zwei Jahren die Verstärkung der grenzüberschreitenden Dienstleistungen (z. B. Dolmetschleistungen), die Durchführung von Informationsveranstaltungen und Exkursionen und die Intensivierung der Öffentlichkeitsarbeit, etwa mit einer GIZ-Homepage, informiert Lembacher.

Die Grenzüberschreitenden Impulszentren unterstützen seit 2001 die niederösterreichischen Klein- und Mittelbetriebe beim Aufbau von Wirtschaftsaktivitäten mit den neuen EU-Mitgliedsländern. Wir in Niederösterreich werden uns auch weiterhin mit aller Kraft dafür engagieren, dass unsere Grenzregionen auf besondere Weise von der Erweiterung der EU profitieren können, betont Lembacher.

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