Blecha an Haubner und Dolinschek: Als erste Tat in neuen Ämtern Mindestpension erhöhen!

200.000 Pensionisten leben in Armut, 140.000 davon sind Frauen

Wien (SK) "Es wäre ein Signal an die Wiederaufbaugeneration, wenn die Frau Sozialministerin und der Herr Sozialstaatssekretär als erste Tat in ihren neuen Ämtern die vom Pensionistenverband vehement geforderte Anhebung der Ausgleichszulage ("Mindestpension") auf 675 Euro zusagen würden", erklärte der Präsident des Pensionistenverbandes Österreichs, Karl Blecha, heute früh. ****

Blecha: "200.000 Pensionisten leben unter der Armutsgrenze, 140.000 davon sind Frauen, darunter auch die im Jubiläumsjahr hoch gelobten 'Trümmerfrauen'. Dass die Ausgleichszulage mit 662,99 Euro deutlich unter der Armutsgrenze liegt, ist ein 'Armutszeugnis' für die Regierung!"

Blecha erinnerte Haubner und Dolinschek daran, dass alle Seniorenorganisationen, also auch der freiheitliche Seniorenring, die Anhebung des Ausgleichszulagenrichtsatzes auf 675 Euro fordern.

"Angesicht einer 3-prozentigen Teuerung für das tägliche Leben, explodierender Heizkosten und Mieten ist die Anhebung der Mindestpension das Mindeste, was die beiden für Soziales zuständigen Regierungsmitglieder tun müssen", so Blecha am Donnerstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. (Schluss) wf/mp

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