Medtronic kündigt ersten europäischen Studieneinschluss zur Untersuchung der kardialen Resynchronisationstherapie bei Patienten mit Herzinsuffizienz im Frühstadium an

Düsseldorf (ots) - Die Anzahl der Patienten, die von
einer richtungsweisenden medizintechnischen Therapie - der so genannten kardialen Resynchronisationstherapie (CRT) - profitieren können, könnte drastisch steigen, sollten die Ergebnisse einer weltweiten klinischen Studie, die von Medtronic (NYSE: MDT) unterstützt wird, positiv ausfallen. In der klinischen Studie REVERSE soll untersucht werden, ob die CRT dazu beitragen kann, die Abwärtsspirale der Herzinsuffizienz bei Menschen mit geringer oder fehlender Symptomatik bei schlechter Pumpfunktion des Herzens zu durchbrechen.

Nach Anlauf der Studie in den USA wurden jetzt auch in Europa in der Universitätsklinik Berufsgenossenschaftliche Kliniken Bergmannsheil (Deutschland), am National Institute of Cardiology, GOKI Budapest (Ungarn), an der Facultni Nemochice, Olomouc in der Tschechischen Republik und am Rigshospitalet in Kopenhagen (Dänemark) die ersten Patienten in die Studie eingeschlossen.

Es konnte bereits in mehreren großen Studien nachgewiesen werden, dass die CRT bei Menschen mit fortgeschritteneren Formen der Herzinsuffizienz und ventrikulären Synchronisationsstörungen die Symptomatik lindert, die Belastungsfähigkeit steigert und in Kombination mit einem ICD die Mortalität senkt.

Eine ausführliche Pressemitteilung finden Sie unter www.medtronic.de

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