BMF: "Bund hält sich an die Vereinbarungen des Finanzausgleiches"

Anpassung des Bundesdefizits als Konsequenz des Verhandlungsergebnisses

Wien (OTS) - Im Zuge der Verhandlungen zum Finanzausgleich
einigten sich im letzten Jahr die Verhandlungspartner auf zusätzliche Geldmittel in der Höhe von 212 Mio. Euro für Länder, Städte und Gemeinden. Damit ergibt sich automatisch eine Erhöhung des Bundesdefizits um 0,1 % des BIP. Das gesamtstaatliche für Maastricht relevante Defizit von 1,9 % für das Jahr 2005 bleibt jedoch unverändert. Das Paket wurde vom Vertreter der Länder Josef Rieder und von Finanzminister Karl-Heinz Grasser so der Öffentlichkeit bereits im November präsentiert.

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