Kabas zu Regierungsklausur: Wiener SPÖ bleibt viele Antworten schuldig!

Wiener Regierungsklausur bringt keine neuen Erkenntnisse

Wien, 31-01-2005 (fpd) - Wien sei heute das Schlußlicht des österreichischen Arbeitsmarktes geworden. Seit dem Amtsantritt Häupls 1994 sind in Wien über 35.000 Arbeitsplätze netto verloren gegangen. In allen anderen Bundesländern wurden Arbeitsplätze neugeschaffen. Durch diese Politik des Versagens reißt Wien ganz Österreich negativ mit, der gesamte Anstieg der Arbeitslosigkeit entfällt per Saldo auf Wien. Die SPÖ hingegen steckt den Kopf in den Sand, startet ein paar Alibiaktionen, aber setzt sich nicht wirklich und konsequent mit dem Problem auseinander, das sie selbst angerichtet hat, so heute der Klubobmann der Wiener FPÖ, Mag. Hilmar Kabas in einer Reaktion zur Regierungsklausur der Bürgermeisterpartei.

Im Stile der alten SPÖ-Gießkannenpolitik werde Steuergeld ausgeschüttet um dann spätestens in einem halben Jahr festzustellen, daß keinerlei Nachhaltigkeit dieser "Initiativen" festzustellen ist. Die großmundigen Ankündigungen der Wiener SPÖ seien jedenfalls in der Vergangenheit nur dadurch aufgefallen, daß sie eine Menge Geld gekostet jedoch keinerlei Nutzen für die Betroffenen gebracht hätten

Die Wiener SPÖ wäre gut beraten, endlich einen Offenbarungseid ihrer Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik abzulegen, dann kann es eine Positivwende am Wiener Arbeitsmarkt unter Einbeziehung der vielen nichtsozialistischen Verbesserungsvorschläge geben, so Kabas abschließend. (Schluß) jen

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