Stummvoll: Matznetter hat Wirtschaftsinkompetenz bewiesen

Schuldenquote seit 1999 von 66 auf 64 Prozent gesenkt

Wien, 1. Februar 2005 (ÖVP-PK) "Das Christoph Matznetter im 'Kompetenzteam Wirtschaft' mehr als fehl am Platz ist, wird durch seine jüngsten Aussagen zur Wirtschaftspolitik der vergangenen fünf Jahre deutlich", so ÖVP-Finanzsprecher Abg.z.NR Günter Stummvoll heute, Dienstag. Anders als von Matznetter dargestellt, gehe es den Menschen nach fünf Jahren wirtschafts- und finanzpolitischer Wende besser, was die Zahlen und Fakten eindeutig beweisen.****

Als Beispiel brachte der ÖVP-Finanzsprecher die große Steuerreform. "Insgesamt müssen über 2,5 Millionen Einkommensbezieher keine Einkommenssteuer zahlen. Damit sind immerhin fast die Hälfte aller Einkommensbezieher in Österreich zur Gänze von der Lohn- und Einkommenssteuer befreit." Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung betreffend wies Stummvoll darauf hin,
dass "diese sich von 3,76 Milliarden Euro im Jahr 1999 auf 5,27 Milliarden Euro im Jahr 2004 fast verdoppelt haben und auch die staatlichen Ausgaben für Infrastrukturprojekte wie Schiene, Straße und Breitband um über 1,5 Milliarden Euro gestiegen sind".

Einen weiteren Beweis für die erfolgreiche Wirtschafts- und Finanzpolitik der vergangenen fünf Jahre sieht Stummvoll auch bei der Schuldenquote. "Der neue Budgetkonsolidierungskurs hat bewirkt, dass die Schuldenquote von 66 Prozent im Jahr 1999 auf 64 Prozent
im Jahr 2004 gesunken ist. Angesichts der hohen Zinsbelastung, die wir der SPÖ-Schuldenpolitik der 70er und 80er-Jahre zu verdanken haben, eine beachtliche Leistung", so Stummvoll.

Abschließend wies der ÖVP-Finanzsprecher darauf hin, dass "das alles kein Eigenlob der Bundesregierung ist, und es kein Zufall
sein kann, dass sich international anerkannte Experten vom Internationalen Währungsfonds laufend sehr positiv über die heimische Wirtschaft äußern und die renommierte 'Neue Zürcher Zeitung' erst kürzlich titelte: 'Österreich - ein Erfolgsmodell'".

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