Kennedybrücke: SP-Feistritzer weist ÖVP-Aussagen zurück

Komplexes Bauwerk erfordert komplexe Lösungen

Wien (SPW-K) - Die Aussagen der ÖVP-Hietzing, dass im Bereich Kennedybrücke nichts passiere, weist der Hietzinger Bezirksvorsteher-Stellvertreter, Reinhard Feistritzer, vehement zurück. "Bei der Kennedybrücke handelt es sich um ein komplexes Bauwerk mit einer komplexen Aufgabenstellung, die nicht in einer Husch-Pfusch-Aktion lösbar ist", unterstrich Feistritzer. ****

Jedenfalls seien bereits vor einem Jahr seitens der Wiener Linien erste Attraktivierungsmaßnahmen getroffen worden und seitens der zuständigen Dienststellen einige Verbesserungsmaßnahmen in Vorbereitung, die die Haltestellensituation deutlich optimieren werden. Im Februar sollen dazu auch die Ergebnisse der Tragwerküberprüfung der Wiener Linien vorliegen, die für allfällige weitere Maßnahmen noch abzuwarten seien.

"Mit unnötigen Schuldzuweisungen ist weder den Hietzinger BürgerInnen gedient, noch wird dadurch die Kennedybrücke attraktiviert. Die Stadtverwaltung arbeitet intensiv an möglichen Lösungsvorschlägen, und die ÖVP ist aufgefordert, sich dabei konstruktiv einzubringen, anstatt zu versuchen, daraus billiges politisches Kleingeld zu schlagen", schloss Feistritzer. (Schluss)

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