Jahresabschluss 2004: Premiere erzielt positives EBITDA von 83 Mio EUR

Wien/München (OTS) - Jahresabschluss 2004: Premiere erzielt positives EBITDA von 83 Mio EUR

  • EBITDA-Sprung von minus 21,2 Mio EUR auf plus 82,9 Mio EUR
  • Erlöse im Kerngeschäft wachsen um 23,1 Prozent
  • Gesamtumsatz steigt um 7,2 Prozent auf 984,8 Mio EUR
  • Rekordzuwachs von 339.281 Abonnenten auf 3,247 Millionen
  • Bilanz substanziell verbessert: Nettoverschuldung sinkt auf 370 Mio EUR, Eigenkapitalquote steigt auf 32 Prozent
  • Dr. Georg Kofler: "Große Altlasten beseitigt, erstmals kann sich Premiere voll auf das operative Geschäft konzentrieren."

Erstmals in der Unternehmensgeschichte hat Premiere ein volles Geschäftsjahr mit schwarzen Zahlen im operativen Geschäft abgeschlossen: Das Abo-TV-Unternehmen erzielte 2004 ein EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Restrukturierung) in Höhe von 82,9 Mio EUR. Im Vorjahr fiel noch ein Minus von 21,2 Mio EUR an. Innerhalb eines Jahres konnte Premiere damit einen EBITDA-Sprung von 104,1 Mio EUR verzeichnen.

Premiere hat im Geschäftsjahr 2004 seinen Wachstumskurs fortgesetzt. Der Umsatz stieg von 918,6 Mio EUR in 2003 um 66,2 Mio EUR auf 984,8 Mio EUR - ein Plus von 7,2 Prozent. Die
Kostenstruktur erwies sich mit einem Gesamtvolumen von 901,9 Mio EUR (2003: 939,7 Mio EUR) als stabil.

Dr. Georg Kofler, Vorstandsvorsitzender der Premiere AG: "Die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2004 sind hervorragend: Bei allen wichtigen Kennzahlen liegt Premiere über den Erwartungen. Mit einem Umsatzwachstum von 7,2 Prozent hat sich Premiere vom Durchschnitt der deutschen Medienindustrie deutlich abgesetzt. Seit Beginn der Sanierung im Februar 2002 haben wir - Quartal für Quartal - unsere Prognosen erfüllt oder übertroffen. Premiere hat 2004 große Fortschritte bei Programm, Marketing und Organisation erzielt. Gleichzeitig haben wir die letzten großen Altlasten aus der Vergangenheit beseitigt. 2005 können wir uns erstmals mit voller Kraft auf das operative Geschäft konzentrieren. Premiere hat jetzt die kritische Masse für profitables Wachstum erreicht. Ein großer Teil des künftigen Umsatzwachstums kann direkt in den Gewinn fließen."

Neupositionierung erfolgreich

  • Umsatz im Kerngeschäft wächst um 165,0 Mio EUR - plus 23,1 Prozent
  • Rekordzuwachs von 339.281 Abonnenten auf 3,25 Millionen
  • Pay-per-View und Werbung wachsen überdurchschnittlich
  • ARPU steigt im Kerngeschäft um 10 Prozent

Seit dem Sanierungsjahr 2002 arbeitet Premiere an einer radikalen Neuordnung seines Geschäfts. Die Strategie: "Pure Play" in Programm und Marketing, Ausstieg aus dem Bereich Hardware und Technik. Als Kerngeschäft wurden Programm-Abos, Pay-per-View und Werbung definiert. Im Geschäftsjahr 2004 spiegelt sich dieser Strategiewechsel erstmals klar in den Zahlen wider: Premiere hat seinen Umsatz im Kerngeschäft von 715 Mio EUR um 165 Mio EUR auf 880 Mio EUR gesteigert - ein Wachstum von 23,1 Prozent.

Die Erlöse aus Programmabonnements stiegen 2004 im Vergleich zum Vorjahr um 132,1 Mio EUR auf 816,9 Mio EUR (2003: 684,8 Mio EUR) -ein Plus von 19,3 Prozent. Unterstützt wurde diese Entwicklung durch einen Rekord-Nettozuwachs von 339.281 Abonnenten. Zum 31. Dezember zählte Premiere 3.247.172 Abonnenten, das waren 11,7 Prozent mehr als zum Stichtag des Vorjahres (31.12.2003: 2.907.891). Premiere hat sein angepeiltes Jahresziel damit um rund 50.000 Abonnenten übertroffen.

Rund 84 Prozent der Premiere Abonnenten hatten zum Stichtag 31.12.2004 ein Premium-Abonnement: PREMIERE KOMPLETT, PREMIERE SUPER, PREMIERE FILM, PREMIERE SPORT, PREMIERE PLUS. Knapp 12 Prozent der Abonnenten haben PREMIERE START abonniert, das auf 12 Monate begrenzte Einstiegsangebot für fünf Euro pro Monat. Nach wie vor erweist sich PREMIERE START als höchst effizientes Marketinginstrument: Schon nach drei Monaten entscheiden sich über 30 Prozent der PREMIERE START Kunden für ein höherwertiges Programmpaket. Kofler: "PREMIERE START ist Teil eines zweistufigen Marketingkonzeptes, mit dem wir Abonnenten zu niedrigen Gewinnungskosten an Premiere heranführen und im Anschluss für ein umfangreicheres Abo begeistern."

Der Bereich Pay-per-View legte um 45,7 Prozent auf 29,1 Mio EUR zu (2003: 20,0 Mio EUR). Insgesamt setzte Premiere im Jahr 2004 rund 5,7 Millionen Pay-per-View-Tickets ab. Ausgesprochen dynamisch entwickelte sich der Bereich Werbung, der die Einnahmen aus TV- und Online-Werbung, Sponsoring und Direktmarketing umfasst. Hier konnte Premiere die Umsätze mehr als verdreifachen - von 10,2 Mio EUR im Jahr 2003 auf 34,0 Mio EUR im Jahr 2004.

Der durchschnittliche Jahresumsatz pro Abonnent (ARPU, Average Revenue Per User) stieg im Kerngeschäft auf 286 EUR. Das sind 26 EUR (10 Prozent) mehr als im Vorjahr (2003: 260 EUR).

Neuer Umsatzmix mit mehr Ertragskraft:

  • Anteil des Kerngeschäfts steigt auf 89,4 Prozent
  • Bedeutung des Hardware-Geschäfts nimmt weiter ab

Die konsequente Ausrichtung von Premiere auf das Kerngeschäft mit Programm-Abos, Pay-per-View und Werbung führt zu einem deutlich veränderten Umsatzmix: Im Geschäftsjahr 2004 stieg der Gesamtumsatz um 66,2 Mio EUR auf 984,8 Mio EUR (2003: 918,6). 89,4 Prozent (880,0 Mio EUR) davon erwirtschaftete Premiere im Kerngeschäft. 2003 lag der Kerngeschäftsanteil nur bei 77,8 Prozent (715 Mio EUR). Gleichzeitig sank der Anteil des Hardware-Geschäfts am Gesamtumsatz auf 7,9 Prozent (19,5 Prozent).

Kofler: "Premiere befindet sich auf dem richtigen Weg zu einem profitablen Umsatzmix. Mit dem Umsatzsprung von 165 Mio EUR im Kerngeschäft konnten wir den Rückgang im Hardware-Bereich mehr als kompensieren. Hardware spielt im Umsatzmix künftig nur noch eine untergeordnete Rolle."

Im Bereich Hardware war der Umsatz 2004 wie geplant weiter rückläufig. Mit Vermietung und Verkauf von Digital-Receivern erlöste Premiere 77,3 Mio EUR - ein Rückgang von 102,2 Mio EUR im Vergleich zum Vorjahr. Hier schlägt der gewaltige Strukturwandel zu Buche, den Premiere seit 2002 mit der Aufgabe des d-box-Monopols angestoßen hatte. Nach der Marktöffnung läuft der Verkauf von Receivern zum Großteil über den Handel und andere Vertriebspartner. Auch die von Premiere betriebene "Kauf-statt-Miete"-Strategie hat dazu geführt, dass der eigene Digital-Receiver in Premiere Haushalten heute so selbstverständlich ist wie der eigene CD-Player. 87 Prozent der Premiere Abonnenten besitzen ihren digitalen TV-Receiver, nur noch 13 Prozent haben ihn gemietet (Stichtag 31.12.2004).

Kofler: "Der Rückgang der Hardware-Erlöse um 102 Mio EUR bleibt ein einmaliger Vorgang. Die Hardware-Erlöse haben sich jetzt auf ein angemessenes Niveau im Verhältnis zum Gesamtumsatz eingependelt. Wir werden wahrscheinlich immer eine relativ kleine Klientel haben, die ihren Receiver lieber mietet statt kauft. Und wir werden im Direktgeschäft weiterhin Receiver in Kombination mit Programm-Abos anbieten. Darüber hinaus engagieren wir uns im Hardware-Bereich nur noch punktuell, beispielsweise um neue Entwicklungen wie den PREMIERE DIGITAL REKORDER zu lancieren. Aus Sicht von Premiere ist der Trend zum eigenen Digital-Receiver begrüßenswert: So zahlen die Abonnenten nur noch für das Programm. Damit verbessert sich das empfundene Preis-Leistungs-Verhältnis und die Kundenzufriedenheit."

Gesunde Kostenstruktur

  • Kosten für Programm und Abonnentengewinnung stabil
  • Hardware-Aufwand sinkt um 42,1 Prozent

Trotz Abonnenten- und Umsatzwachstum ist es Premiere gelungen, die operativen Kosten mit 901,9 Mio EUR (2003: 939,7 Mio EUR) auf einem stabilen Niveau zu halten. Der Aufwand für Receiver (Wareneinsatz, Logistik) ging um 42,1 Prozent (59,4 Mio EUR) von 141,0 Mio EUR auf 81,6 Mio EUR zurück. Im Programmbereich nahmen die Kosten um 5,1 Prozent auf 500,3 Mio EUR zu (2003: 476,0 Mio EUR) - bei einer Steigerung der Abonnentenzahl um 11,7 Prozent. Außerdem schlägt hier der Neuerwerb der exklusiven Ausstrahlungsrechte an der österreichischen Fußball-Liga zu Buche. Die Kosten für Marketing und Vertrieb stiegen durch die höhere Anzahl von Neuabonnenten um 11,2 Prozent auf 138,9 Mio EUR (2003: 124,9 Mio EUR).

Nie zuvor hat Premiere sein Angebot so umfassend vermarktet wie im Jahr 2004. Das Unternehmen führte über 100 unterschiedliche Marketing- und Vertriebsaktionen durch, um Abos zu verkaufen. Dennoch gelang es, die Gewinnungskosten pro Abonnent nahezu stabil zu halten:
Sie stiegen lediglich um 5,7 Prozent auf 184 EUR (2003: 174 EUR). Kofler: "2004 hat Premiere gerade im Marketingbereich ein hohes Maß an Kreativität und Effizienz bewiesen. Premiere hat, insbesondere auch im Weihnachtsgeschäft, keine Marketing-Strohfeuer entfacht, sondern solide Vertriebsarbeit geleistet. Rund 95 Prozent der neuen Abonnements haben eine Laufzeit von mindestens 12 oder 24 Monaten."

Abschreibungen rückläufig

  • Operative Abschreibungen verringern sich auf 33,7 Mio EUR
  • Planmäßige Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte

Die operativen Abschreibungen verringerten sich von 57,3 Mio EUR auf 33,7 Mio EUR. Der Abschreibungsbedarf für 2004 nahm vor allem aufgrund des erfolgreichen Verkaufs von d-boxen an Bestandsabonnenten im Vorjahr deutlich ab.

Premiere hatte, bedingt durch den Einstieg der neuen Gesellschafter im Februar 2003, immaterielle Vermögenswerte in Höhe von insgesamt rund 1,1 Mrd EUR bilanziell aktiviert. Der Betrag ergab sich aus dem Unterschied zwischen dem Kaufpreis für die Premiere Fernsehen GmbH & Co. KG und dem Buchwert der erworbenen Vermögenswerte. Dabei wurden der Abonnentenstamm mit 386 Mio EUR, der Markenname mit 332 Mio EUR und der Firmenwert mit 372 Mio EUR bewertet. Gemäß der Bilanzierung nach IFRS nimmt Premiere keine planmäßige Abschreibung auf den Markennamen und den Firmenwert vor. Premiere schreibt lediglich den Wert des Abonnentenstamms in Höhe von 386 Mio EUR über acht Jahre ab - jeweils 48,3 Mio EUR pro Jahr.

Turnaround bestätigt

  • Erstmals positives EBITDA auf Jahresbasis: 82,9 Mio EUR
  • Ergebnis vor Zinsen und Steuern steigt von minus 119,8 Mio EUR auf 1 Mio EUR

Premiere hat 2004 erstmals operativ schwarze Zahlen für ein volles Geschäftsjahr geschrieben. Das EBITDA stieg nach einem Minus von 21,1 Mio EUR in 2003 auf 82,9 Mio EUR - ein Ergebnissprung von 104,1 Mio EUR.

Nach operativen Abschreibungen erwirtschaftete Premiere ein EBITA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und Restrukturierung) von 49,2 Mio EUR (2003: -78,4 Mio EUR).

Auch auf EBIT-Basis erreichte Premiere 2004 die Gewinnzone. Vor Zinsen und Steuern verzeichnete das Unternehmen ein Ergebnis von 1 Mio EUR. Im Jahr 2003 fiel beim EBIT noch ein Verlust von 119,8 Mio EUR an.

Bilanzbild entscheidend verbessert

  • Premiere AG von Kreditverpflichtungen in Höhe von 664,3 Mio EUR befreit
  • 418,9 Mio EUR Eigenkapital
  • Nettoverschuldung zum 31.12.2004: 370,2 Mio EUR

Nicht nur operativ, auch bilanziell hat Premiere einen Schlussstrich unter die Vergangenheit gezogen. Die Vorgängergesellschaft der Premiere AG hatte beim Erwerb der Premiere Fernsehen GmbH & Co. KG, die das operative Premiere Geschäft betreibt, ein so genanntes "Mezzanine-Darlehen" in Höhe von 500 Mio EUR als Kaufpreisbestandteil übernommen. Zum 31.12.2004 hat die Gesellschafterin der Premiere AG, die FernsehHolding S.A.R.L in Luxemburg, sämtliche Zahlungsverpflichtungen aus diesem Darlehen inklusive aufgelaufener Zinsen in Höhe von 69,5 Mio EUR vollständig übernommen. Die Premiere AG ist damit ab dem 1. Januar 2005 von sämtlichen Zahlungsverpflichtungen und Zinszahlungen aus dem Mezzanine-Darlehen befreit. Darüber hinaus hat die FernsehHolding ihren Anspruch aus der Übernahme des Mezzanine-Darlehens gegenüber der Premiere AG in die Rücklagen als Eigenkapital eingelegt.

Zusätzlich wurden Gesellschafter-Darlehen in Höhe von insgesamt 94,8 Mio EUR in Eigenkapital umgewandelt. Auch hierfür fallen ab dem 1. Januar 2005 für die Premiere AG keine Zinszahlungen mehr an.

Durch diese Maßnahmen hat sich das Eigenkapital der Premiere AG auf 418,9 Mio EUR erhöht. Gemessen an der Bilanzsumme von 1.298,8 Mio EUR ergibt sich somit eine Eigenkapitalquote von 32 Prozent. Durch die beabsichtigte Kapitalerhöhung im Rahmen des Börsengangs wird sich die Eigenkapitalquote der Premiere AG weiter erheblich verbessern.

Zum 31.12.2004 verzeichnete die Premiere AG Finanzverbindlichkeiten in Höhe von 431,2 Mio EUR. Die Gesellschaft verfügte über liquide Mittel in Höhe von 61,0 Mio EUR. Daraus ergibt sich eine Nettoverschuldung von 370,2 Mio EUR.

Der Großteil der Finanzverbindlichkeiten - 415,1 Mio EUR - ist im Rahmen bestehender Kreditverträge langfristig zugesagt. Im Zuge des Börsenganges wird aus den Erlösen der geplanten Kapitalerhöhung ein erheblicher Teil dieser Finanzierungen voraussichtlich zurückgeführt. Der verbleibende Betrag wird durch ein neues, bereits vorverhandeltes Kreditpaket refinanziert. Daraus entstehende neue Kreditlinien werden Premiere zusätzlichen finanziellen Spielraum eröffnen.

Bilanzielle Effekte beeinflussen Nettoergebnis

  • Nur 28 Mio EUR des Nettozinsaufwandes von 72,4 Mio EUR zahlungswirksam
  • Zinsbelastung ab 2005 durch Wegfall von Darlehen erheblich reduziert

Der Nettozinsaufwand betrug im Geschäftsjahr 72,4 Mio EUR. In diesem Betrag sind nicht zahlungswirksame Zinsen in Höhe von 36,8 Mio EUR enthalten, die auf das von der FernsehHolding übernommene Mezzanine-Darlehen entfielen. Diese Zinsverbindlichkeiten wurden ebenfalls übernommen und der daraus resultierende Anspruch in das Eigenkapital der Premiere AG eingelegt. Auf die in Eigenkapital umgewandelten Gesellschafterdarlehen entfielen 3,6 Mio EUR Zinsen, die ebenfalls nicht zahlungswirksam waren. Von dem verbleibenden Zinsaufwand in Höhe von 32 Mio EUR waren vertragsgemäß 28 Mio EUR zahlungswirksam. Kofler: "Damit wissen wir bereits heute, dass das Ergebnis der Premiere AG in 2005 durch den Wegfall von Darlehen und den damit verbundenen Zinszahlungen entlastet wird." In 2004 betrug der entsprechende Zinsaufwand 40,5 Mio EUR. Ein weiterer entlastender Effekt, so Kofler, könne sich zusätzlich aus der erwarteten Kapitalerhöhung ergeben, deren Erlöse überwiegend zur Tilgung restlicher Kredite verwendet würden.

Nach einem gebuchten Nettozinsaufwand von 72,4 Mio EUR, latenten Steuern in Höhe von 5,6 Mio EUR (2003: -11,6 Mio EUR) und Restrukturierungsaufwendungen von 3,7 Mio EUR betrug der Jahresfehlbetrag 80,6 Mio EUR (2003: 205,4 Mio EUR). Kofler: "Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte und ein großer Teil des Zinsaufwandes sind bilanztechnische Positionen, die nichts mit der operativen Performance zu tun haben."

4. Quartal 2004

  • Umsatz steigt um 6,6 Prozent auf 265,1 Mio EUR
  • EBITDA von 17,6 Mio EUR
  • Rekordnettozuwachs von 236.767 Abonnenten

Im 4. Quartal 2004 erzielte Premiere einen Umsatz in Höhe von 265,1 Mio EUR. Dies entspricht einer Steigerung von 6,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal (2003: 248,6 Mio EUR). Das
EBITDA stieg auf 17,6 Mio EUR (-13,4 Mio EUR). Im 4. Quartal 2004 gewann Premiere 236.767 Abonnenten hinzu (4. Quartal 2003: 145.761) und erzielte damit den bislang größten Quartalszuwachs in der Unternehmensgeschichte. Kofler: "Premiere ist im 4. Quartal nicht nur schnell, sondern auch substanziell gewachsen. Zwei Drittel der neuen Abonnenten haben sich direkt für ein Premium-Abo entschieden."

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