Schandfleck Kennedybrücke: Alles beim Alten

Bürgerversammlung soll Klarheit schaffen

Wien (OTS) - "Immer wieder versprochen, bis heute verschleppt. Bis heute hat die Stadtregierung keine Aktivitäten für die Umgestaltung der Kennedybrücke gesetzt", so der Vorsitzende der Hietzinger Bezirksvertretung und Bezirksparteiobmann der ÖVP Hietzing, Bernhard Dworak.

"Mehr als ein Jahr ist vergangen, seit der "Schandfleck Kennedybrücke" in Wien-Heute den Wienerinnen und Wienern bewusst gemacht wurde.
Seit mehr als zweieinhalb Jahren - seit die verantwortlichen Dienststellen der Stadtverwaltung mit dem Problem Kennedybrücke von den BezirksvertreterInnen konfrontiert wurden, ist nichts geschehen:
keine Planungen, keine Erhebungen - rein gar nichts", ist Dworak empört.

Den verantwortlichen SP-Stadträten wurden die Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger bereits vor einiger Zeit übermittelt. Trotzdem gibt es von Seiten der SPÖ keine Reaktion. Drei Stadträte - StR Sepp Rieder für die Wiener Linien, StR Uli Sima für die MA 45 und StR Rudolf Schicker für die technischen Dienststellen wie Straßen- und Brückenbau - zwei Bezirke und unzählige Magistratsdienststellen sind für die Kennedybrücke zuständig.

Das von Bezirksvorsteher Heinz Gerstbach für den 1. Februar 2005 um 19.00 Uhr im Amtshaus Hietzing einberufene Bürgerforum, bei dem auch zuständige Beamte der Magistratsdienststellen anwesend sein werden, bietet den schon ungeduldigen BürgerInnen die Möglichkeit, die zusammengefassten Vorschläge kritisch zu beurteilen und nochmals ausführlich zu diskutieren.

"Die Verschleppung von Lösungen für die Kennedybrücke können nicht länger hingenommen werden. Die Zuständigkeit liegt bei der Stadtverwaltung und der Bezirk Hietzing kann nur aufzeigen, dass dringender Handlungsbedarf geboten ist", so Bernhard Dworak.

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