RFW-Bundesobmann Ing Amann fordert Rücktritt von Grasser!

Finanzminister Grasser hat sich endgültig als "Feind der Wirtschaft" demaskiert!

Wien (OTS) - Finanzminister Grasser soll dem Land einen Dienst erweisen und endlich seinen Hut nehmen bzw Kanzler Schüssel nach der "Trinkgeldbesteuerungsblamage" sich von seinem "Lieblingsschüler" trennen, damit nicht noch mehr Unheil auf die Wirtschaft einbricht, so der Bundesobmann des RFW, Ing. Fritz Amann, in einer Aussendung.

Amann dazu wörtlich: "Der Angriff auf das Trinkgeld konnte gerade noch abgewehrt werden, da droht schon die nächste Attacke aus dem Finanzministerium. Mit der Absicht einer verpflichtenden Betriebsprüfung - und zwar alle 3 Jahre - will Grasser die totale Kontrolle über die Betriebe. Das erinnert an sozialistisches Machtgehabe und Einflussnahme und wird daher vom RFW entschieden abgelehnt."

Für den RFW-Bundesobmann ist Grasser als Finanzminister für sämtliche Leistungswilligen in diesem Lande jedenfalls untragbar geworden und sein Rücktritt ein Gebot der Stunde. Die Unternehmerschaft hat ihre Betriebe zu führen und sich im freien Wettbewerb zu bewähren und keine Zeit und Energie dazu zu verschwenden, dauernd die Attacken Grassers abzuwehren, schließt der Bundesobmann des Ringes Freiheitlicher Wirtschaftstreibender, Ing Fritz Amann, seine Ausführungen. (Schluß)

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