Strache: Trinkgeld-Bauchfleck von KHG ist Freudentag für die Gastronomie

Es wäre das beste, wenn Grasser endlich seinen Hut nimmt….

Wien (OTS) - Das Scheitern des jüngsten Vorhabens von Karl-Heinz Grasser, kräftig am Trinkgeld der Kellner mitschneiden zu wollen, ist sein nächster Bauchfleck als Finanzminister, bedeutet aber einen Freudentag für die Gastronomie. Dies stellte heute der Wiener FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache fest. ****

"Nachdem das Image von KHG ohnehin am Boden ist, ein Finanzstrafverfahren gegen ihn läuft und er jetzt auch inhaltlich-politisch immer wieder scheitert, wäre es für diese Bundesregierung und die gesamte Republik das beste, wenn KHG seinen Hut nimmt und versucht, irgendwo in der Privatwirtschaft Fuß zu fassen. Möglichst dort, wo er für die Allgemeinheit keinen Schaden mehr anrichten kann…", so Strache. (Schluß) nnnn

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