ÖAMTC: Heutiger Busunfall beweist Notwendigkeit der Kennzeichnung von Linienbussen

Clubjurist kritisiert unzureichende Sicherheitsbestimmungen für Schülertransporte

Wien (ÖAMTC-Presse) - "Der heutige Busunfall beweist einmal mehr, dass die geltenden Bestimmungen bei Schülertransporten noch verbessert werden müssen", sagt ÖAMTC-Jurist Martin Hoffer. Bei diesem Unfall ist ein hauptsächlich mit Schülern besetzter Linienbus von einem Lkw gerammt worden. Durch den Aufprall wurden viele der Insassen verletzt. Hoffer fordert in diesem Zusammenhang einmal mehr, dass auch öffentliche Linienbusse wie Schulbusse gekennzeichnet werden. Hätte im vorliegenden Fall der Bus orange-blinkende Warnleuchten auf dem Dach gehabt, dann hätte der nachkommende Lkw-Fahrer früher den stehenden Bus wahrgenommen.

Hoffer kritisiert außerdem, dass es keinerlei Regelung gibt, wie viele Kinder in einem Linienbus sitzen dürfen. Die Folge: Alle Insassen sind ungesichert unterwegs. Meistens ist auch die Anzahl der Stehplätze erheblich überschritten.

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ÖAMTC-Pressestelle/Sabine Fichtinger

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