WKÖ-Bundessparte Handel begrüßt Senkung der Disagiosätze durch Visa Austria

Handelsunternehmen zahlen ab 1. Februar um bis zu 0,10 Prozentpunkte weniger - Bundessparten-GF Mraz: "Attraktivierung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs"

Wien (PWK074) - "Die Senkung der Einstiegskondition für Vertragspartner im Handel durch Visa Austria trägt zur Attraktivierung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs bei", zeigt sich Hannes Mraz, Geschäftsführer der Bundessparte Handel der Wirtschaftskammer Österreich, über eine entsprechende Aktivität von Visa Austria erfreut: Visa Austria hat einzelne Staffeln zusammengelegt, damit reicht künftig bereits ein geringerer Umsatz aus, um eine niedrigere Kondition zu erhalten. "Von der Neuerung profitieren Handelsunternehmungen ebenso wie Konsumenten: Der Handel durch die besseren Konditionen für die Akzeptanz von Visa-Karten, die Konsumenten durch die vermehrte Verfügbarkeit von Mitteln des bargeldlosen Zahlungsverkehrs", so Mraz. Denn neben Leitungs- und Wartungsgebühren stelle der Disagio-Satz ein wichtiges Kostenelement für Handelsunternehmungen dar.

Die Einstiegskondition für Handelsunternehmen mit Umsätzen bis 12.5000 bzw. von 12.500 bis 25.000 Euro betragen hinkünftig - ebenso wie derzeit bereits für Unternehmen bis 50.000 Euro Umsatz - 2,70 Prozent. Dies entspricht einer Reduktion von 0,05 (Unternehmen von 12.500 bis 25.000 Euro Umsatz) bzw. von 0,10 Prozentpunkten für Unternehmen mit bis zu 12.500 Euro Umsatz.

"Die Senkung der Kosten im bargeldlosen Zahlungsverkehr war der WKÖ-Bundessparte Handel stets und wird ihr auch weiterhin ein Anliegen sein", schließt Bundesspartengeschäftsführer Mraz. (JR)

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